Das Leben ist ein Rätsel

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Wie fühlt man sich als Ninja

Tut mir leid dass ich jetzt erst schreibe,

Also zu meinem letzten ganzen Tag in Nagano: Ich war in Togakushi, einer Stadt nahe Naganos die für ihre fünf Schreine, von denen ich zwei gesehen habe, und Ninjas berühmt ist.

Jetzt soll es erstmal um die Ninjas gehen.

Es gibt in Togakushi ein Museum mit nem coolen Haus wo man den Weg durch finden muss, sprich alle Geheimtüren etc. finden muss.

Leider gab es aber nur Ninja-Puppen und keine echten Ninjas. Früher gab es in der Stadt wohl richtige heute kann man dort immer noch Ninjutsu lernen. Leider wird das nur abends angeboten und der letzte Bus nach Nagano fährt schon um sechs, geht also im Grunde nur wenn man ein Auto hat oder eine Nacht in Togakushi bleibt.

Eine ganz normale Herdstelle…

Oder auch nicht…

Das sind ein paar Ninja Waffen, ihr seht Shuriken sind nicht die einzige Waffe die sie haben und sie sind ganz schön hinterhältig.

Leider war alles auf Japanisch, außer was ich gesehen habe und mir zusammen reimen konnte habe ich nicht viel neues über Ninja gelernt.

Wobei ich mich echt frage wofür die Fingerzeichen gut sein sollen… immerhin kann man ja nicht echt, wie etwa in Naruto, Charkra sammeln und dann Ninjutsu anwenden um sich etwa zu vervielfachen oder so.

Na ja, außer diesem Ninja Museum gibt es auch ein Ninja Dorf. Das ist für kleine Kinder aber auch große, wie ich, können ihren Spaß haben. Ist auch nicht sonderlich teuer. Das Beste, und der Grund dass ich überhaupt dahin gegangen bin, ist, dass man ein Ninja Kostüm für den Tag dort ausleihen und damit herumlaufen durfte.

Es gab auch hier Ninja-Häuser zum durchlaufen und den Weg finden, man konnte Shuriken werfen, worin ich kläglich versagt habe, und es gab ne coole Ninja Kletter Kurs, allerdings war der wirklich für Kinder ausgerichtet, Seile zum dran festhalten und so waren alle ein wenig zu weit unten für mich, hab trotzdem fast durchgezogen (nicht ganz weil die Zeit davon lief, der Park machte schon um 17 Uhr zu und ich war erst spät da).

Wie war Kanazawa II

So, und direkt nach dem aufstehen geht es zum zweiten Teil von Kanazawa ^^

Morgens sind wir direkt zum „Ninjadera“ gefahren. Eigentlich heißt der Tempel Myoryu, und er hat auch nichts mit Ninjas zu tun, aber er ist voller Geheimgänge, Fallen und Geheimtüren. Gebaut wurde er von einer sehr reichen Familie als Tarnung und Verteidigunsposten. Er sieht recht normal aus wenn man nicht weiß, wonach man Sachen muss 😉 Ich werde nicht zu sehr in Details gehen was Fallen und so betrifft 1. ist es zuviel Text 2. Würde ich gerne das ein oder andere vllt in einem DSA Abenteuer (Pen & Paper RPG) verwenden 😉 Aber also ein kleines Beispiel: Die Opferbox in der Man in einem Tempel Geld hinein wirft ist hier im Boden verarbeitet und man sollte lieber nicht drauf treten, denn es ist gleichzeitig eine Falle durch die man ziemlich tief in ein Loch hinein fällt.

Es ist jedenfalls das coolste Haus in Japan, soviel steht fest. Vielleicht nicht das schönste, aber das coolste!

In der Nähe des Tempels war nicht nur ein weiterer sehr kleines Chaya Viertel, sondern auch ein SamuraI viertel mit den alten Samurai Villen! Leider konnte man von denen recht wneig bewundern, da sie alle durch hohe Mauern von den engen Straßen abgetrennt war und da es Sonntag war, war nicht viel offen.

Da den anderen die Füße zu sehr weh taten und sie sich lieber in Shopping Viertel herum treiben wollten war ich alleine in der Seison Kaku Villa, eine große und sehr alte Samurai Villa, die man besichtigen kann. Die Villa war nett anzusehen und sicher sehr schön, aber ich persönlich fand die zwei Zen Gärten waren das Highlight des Besuchs! Man konnte sich im überdachten Korridor hinsetzen und einfach die Ruhe der Gärten genießen, was ich auch getan habe. Eine Besonderheit der Gärten ist, dass die Korridore nur an den Ecken Säulen als Träger haben, jedoch sonst nicht, um den Blick nicht kaputt zu machen. So konnte ich auch das kleine Panorama Bild machen .

So, das war es im großen und Ganzen

Es war echt toll und ich würde echt gerne wieder hinfahren! Eine shcöne wen nauch recht kleine und überschaubare Stadt mit vielen netten Bewohnern.