Das Leben ist ein Rätsel

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Wo kann man in Nagoya entspannen

Um euch noch mehr Infos zu Nagoya zu geben, damit habe ich bisher ja gegeizt:

Besonders schön sind die Parks, obwohl man in der straßen kaum Bäume sieht, außer in den großen Hauptstraßen geben sich Japaner viel Mühe ein wneig Grün in ihre Städte zu bringen. Ein wneig was davon konntet ihr ja schon bei den Sakura Bildern sehen, aber jetzt zeige ich euch mal meine lieblings Parks in Nagoya zu denen ich öfters mal gehe.

Besonders oft bin ich allerdingsn icht in einem Park sonderm einem Tempel der direkt neben der Uni ist. Es ist ein sehr schönes Gelände und ich verbringe dort gerne Freistunden wenn das Wetter gut ist.

Es gab einiege sehr schöne Sakura dort!

Aber momentan sind es vor allem die Hortensien die hier für Eindruck schinden! Die sind echt schön!

Dann ist da noch der Heiwa Park

Dort habe ich auch sehr shcöne Sakura bilder gemacht gehabt die ihr im entsprechende Post bewundern könnt, aber auch so ist der Park sehr schön, er hat zum Beispiel Reisfelder XD

Und einen Bambus Hain

Und diesen hübschen kleinen Teich um nur einen kleinen Ausschnitt zu geben, der Park ist nämlich ziemlich weitläufig und hat viel zu bieten.

Der wohl bekannteste Park in Nagoya ist der Tsurumai Park, ziemlich im Zentrum der derstadt und sehreinfach von meinem Appartment zu erreichen da wir an der Tsurumai Linie sind 😉

Dieser riesige Springbrunnen ist wohl sowas wie das Kennzeichen des Tsurumaipark, auf einem großen Platz dierekt am Eingang, wenn man aus der Subwaystation herauskommt.

Wie ihr seht kann man tolle Bilder davon machen!

Dann gibt es noch den wirklich schönen Rosengarten, diese Rose heiß „nikooru“ es ist fast genauso9 geschrieben wie mein Name im Japanischen, nur dass das o etwas in die länge gezogen wird (wobei eine Mqaerikanerin mich so geschrieben hatte weil Nicole englisch gesprochen das o etwas länger betont wird)

Weiterhin gibt es einen wirklich schönen Iris Garten von dme ich einfach hin und weg bin“ Es gibt auch eine schöne große wiese, viele Sakura Bäume unter denen Hanami gefeiert wird und so weiter und sofort.

Dann gibt es noch den Meijo Park, der ist ein wneig weiter weg, darum gehe ich nicht so oft dorthin, ist halt etwas teurer.

Auch hier gab es sehr schöne Sakura zu bewundern (dort habe ic hanami mit den Japanern gefeiert gehabt wenn ihr euch erinnert)

Der Park ist dierekt neben dem Schloss und man hat einen wirklich schönen Ausblick auf dieses. Es bietet sich auch an dierekt vor oder nach dem Besuch im Schloss dort einen Spaziergang zu machen, wie ich es getan habe.

Die Fontaine hier ist besonders schön und anfang Juni blühen auch einiege Isris dierekt davor. Leider war nicht nicht dort als die Azaleen in voller Blüte waren, sicher wäre das sehr schön gewesen.

Ok das wird ein langer Post denn jetzt kommt noch der Atsuta Schrein.

Wieder kein Park, aber sehr schöne gelegen und einer der wichtigsten Schinto Schreine der Gegend.

Das ist der Schrein der übrigens teilweise mit Gold verziert ist.

Das Beste an dem Park um Atsuta Herum sind die Bäume die sehr interessant gewachsen sind, dieser ist sogar ein heiliger und sehr alter Baum.

Falls interesse an einem bestimmten der genannten Parks bestehen sollte postet einfach dann werde ich noch mehr dazu schreiben, habe nämlich noch viele sehr schöne Fotos die ich hier nicht alle reinquetschen wollte.

 

Dazu noch allgemein, falls irgendwer fragen hat oder ähnliches, einfach einen Kommentar schreiben und wenn mir was zu dem Thema einfällt werde ich einen Artikel darüber schreiben!

Wie ist es in Japan ins Museum zu gehen

Es ist genauso und anders, als man es kennt.

Das größte Problem ist natürlich wie immer die Sprache. Man kann sich Sachen anschauen und es ist auch nicht unbedingt so anders von Museen die man aus Deutshcland onder sonst woher kennt, aber wenn man nicht versteht was das soll… na ja…

Wie komme ich darauf?

Nun, ich war erst kürzlich im Science Museum von Nagoya, Museen sidn übrigens auch die einziegen Einrichtungen die Studenten einen Rabat geben der sich tatsächlich lohnt! Für das Museum und das Planetarium zusammen mussten wir nur 450 yen bezahlen, statt der normalen 800 also fast die Hälfte

Es gab natürlich den Klassiker, die Dinos und kram über die Entstehung der Erde, obwohln sotle dass, da ein Planetarium dran hängt, der schwerpunkt auf dem Universum und dergleichen liegt, was so ziemlich alles irgendwo vertreten.

oder über chemie, wie etwa dieses nette Periodensystem der element, aber es gab in dem Stockwerk auch alles mögliche das zeigen sollte wie unterschiedliche Stoffe funktionieren. Was ich bisher nicht erwähnte habe ist nämlich, dass es sich hier um ein „versuch macht klug“ Museum handelt, es gibt also viel einfahc auszuprobieren und zu sehen.

Besonders schnuffig fand ich dass beim erläutern des Verdauungssystems des Menschens ein Reisbällchen als Paradebeispiel gezeigt wird. Das ist eindeutig Asiatisch und würde man in Deutschland so nicht sehen.

Es gab aber auch eine Sektion übers Universum in dem dieses beeindruckende Gerät stand, wie es funktioniert udn weas es genau tut kann ich leider nicht erklären.. war ja alles auf Japanisch….

Es gab auch Vorfhrungen, etwas zum Wasserkreislauf, ber Tornados, es gab eine Eiskammer in der es -32 Grad ist (in der ich drin war, boah war das Kalt) und noch vieles mehr.

Teilweise wirkte es eher wie für Kinder gemacht, und wenn man nichts durchzulesen hast war man recht schnell durch, aber für das kleine Geld hat es sich eindeutig gelohnt.

Das Planetarium war besonders schön, vorallem mal echt den Nachthimmel zu sehen, wusste garn iucht ,dass da eignetlich so viele Sterne zu sehen wären, hätten wir nicht nachts immer so viele Lampen an.

Wie shope ich in Nagoya

Mir fiel gerade mal auf, das ich bisher kaum etwas über Nagoya geschrieben habe, obwohl ich hier wohne! Das soll sich mit diesem Post mal ändern und heute geht es um mein n das gleiche Shoppingverhalten hier.

Also Einkaufsbummel hier sind sehr anders als in Deutschland, obwohl natürlich was man tut im großen und ganzen das gleiche ist, also von Laden zu Laden gehen und sich Sachen angucken. Der Unterschied liegt in den Läden! Im Gegensatz zu Deutschland gibt es hier nicht nur immer gleiche Einkaufketten oder große Läden wie bei uns Karstadt und Kaufhof sondern viele kleinere spezialisierte Läden. Wie diese aussehen hängt stark davon ab wo man hingeht. In Nagoya gibt es drei große Einkaufszentren, plus natürlich etlichen größeren und kleineren Straßen mit kleineren Läden aber hier soll es nur um die Zentren gehen.

Zum einen wäre das Sakae.

Sakae hat viele große Einkaufshäuser und Untergrund Passagen mit Läden. Hier ist alles schön sauber und orderntlich, die Kleidungsstücke in den Läden (es sind hier fast nur Kleidungsgeschäfte, Accesoire shops, Schuhläden oder dergleichen zu finden) sind alle sehr ähnlich. Es sind die „normalen“ Klamotten, meist in Pasteltönen gehalten, ich gehe nicht sehr oft nach Sakae, ist mir zu7 langweilig um ehrlich zu sein. Allerdings gibt es etwas sehr besonderes in Sakae was den Besuch Lohnenswert macht.

Oasis 21

Oasis 21 ist ein Teil von Sakae, und das Wasser was ihr da seht das den Fernsehturm so schön reflektiert ist nicht etwa auf dem Boden sondern auf einer Glasplattform. Darunter befindet sich ein großer Platz an dem viele Restaurants aber auch Läden sind und öfter mal Veranstaltungen stattfinden.

Dann gibt es in der Umgebung Kaufhäuser wie Parco oder Mizakaya die um einiges größer und exklusiver als Karstadt sind, das Prinzip ist aber das selbe. In Parco habe ich auch endlich Stifte und so was finden können.

Übrigens gibt es Läden die eher mit Karstadt zu vergleichen sind, diese sind eher wie das KDW in Berlin oder sp, es gibt eine Kette namens AEON die sich mit unserem Karstadt vergleichen lässt. Aber das hat hier nichts zu suchen.

Der Ort an dem ich am meisten shopen gehe ist Osu Kannon. Es handelt sich um eine Shoping Passage, nicht wirklich ein Einkaufszentrum aber überdacht. Benannt it es nach dem Tempel der direkt daneben und mitten in der Stadt steht, jeden 8. und 18. ist dort ein „Antiquitätenmarkt“ was nichts anderes als ein Flohmarkt ist, nur ohne Videospiele oder so was… aber man findet auch die typischen Ramschläden mit alten Puppen oder so was.

Osu ist bei weitem nicht so aufgeräumt und nett wie Sakae weshalb ich es viel lieber mag. Alles ist ein wenig ausgeflippte, die Stimmung ist eine ganze andere und es gibt eine wesentliche größere Breite an Geschäften.Es gibt hier auch Pachinkos, Elektrogeschäfte, Fan-Läden, Manga-Läden und sonstiges.

Zwar gibt es viele Kleidungsgeschäfte, das geht aber von Indischer „Hippie“ Kleidung über Lolita bis hin zu seltsamen.. ich-weiß-nicht-wie ich-es-nennen-soll-Kleidungsstylen. Ja selbst Kimonos findet man hier ohne Probleme. Preislich geht das von 100 Yen bis aufwärts ohne Grenze. Nur um mal Beispiele für ausgeflippte Sachen in Osu zu geben:

Ja, das ist ein Mannequin und ja, solche Klamotten werden tatsächlich verkauft. Aber aber noch niemanden so extrem gekleidet herumlaufen gesehen.

Dieser Laden war besonders seltsam, die Kleidungsstücke waren wie für Barbies aber in Größen für Erwachsene. Frage mich wer das trägt. Es war ein wenig als wäre ich im Wunderland gewesen, es gab auch Lampen mit nackten kleinen Puppen (in der Art wie Barbie aber andere Marke… glaube ich) und höchst eigentümliche Accessoires.

Es gäbe noch viel mehr zu Osu zu sagen (etwa über den phänomenalen Crêpe laden oder dergleichen) aber der Post wird so schon viel zu lang.

Kommen wie also zum dritten zentralen Punkt: Nagoya Hauptbahnhof.

Berühmt und leicht zu erkennen durch seine Twintowers die man sogar noch von Inuyama bei gutem Wetter sehen kann, so hoch sind sie.

Hier gibt es ein 9 Etagen hohes Einkaufszentrum das wir liebevoll die „Teenager nächst Hölle“ genannt haben. Es ist vollkommen anders als Sakae und Osu. Zunächst gibt es wirklich einig

e Zielgruppe: Teenager. Aber vor allem solche mit genug Geld in der Tasche. In Sakae mag das meiste Teurer sein aber sogari ch habe dort ein schönes Shirt für 1200 yen gekriegt, aber hier ist alles 3000 und aufwärts ohne Grenze. Stil-technisch ist es jedoch extrem unterschiedlich! Alle möglichen Stilrichtungen sind Vertreten, sei es Lolita, seltsamer weise altmodische Westliche Kleidung, 60er amerikanische Kleidung oder sonst seltsam ausgeflipptes dass ich schwer ein ordnen lässt.

Um mal wieder Beispiel hierfür zu geben was man so nebeneinander in ein und der selben Etage findet:


Alleine schon sich diese Teilweise doch sehr gewöhnungsbedürftigen Geschäfte an zugucken macht den Besuch in diesen Einkaufszentren wert. Das Problem ist nur dass man dann auch etwas kaufen will und ich habe das Problem vor allem in Osu dass ich zu viele Sachen kaufen will, auch wenn jedes Einzelstück nicht so teuer ist läppert sich das doch sehr schnell, man muss also ein wenig vorsichtig sein.

So sieht also ein Einkaufsbummel in Nagoya aus, bin darauf gespannt wie es in Tokyo ist.

Warum sperrt man Wale ein

Ich weiß ich habe lange gebracht aber hier ist endlich mein Post über das Aquarium, oder vielmehr zu den Orcas und Delfinen im Aquarium, werde nämlich zwei Posts zu dem Thema verfassen. Zuerst zu dem was mir auf dem Herzen liegt

Im Aquarium von Nagoya gibt es neben Südseefischen, Schildkröten und anderen kleinere Unterwasserwesen zwei Belugawale, eine ganze Menge Delfine und drei Orcas. Ehrlich gesagt, kein Becken kann großgenug für solche Tiere sein und dass der Orcas ist es alle mal nicht. Ich musste tatsächlich sehr an „Free Willy“ denken, als ich beobachten konnte wie eine ältere Frau ständig gegen die Scheibe pochte wenn einer der Wale auch nur in die Nähe kam. Es war unter aller Würde.

Wie man sieht ist die Flosse oben geknickt, ein Phenomen dass nur bei gefangenen Walen auftritt und nicht gerade für deren Glück und Gesundheit spricht.Lediglich der jüngste Orca hat noch keine so deutliche Krümmung aber bemerkbar ist sie auch auch schon.

In den Becken ist übrigens nichts! Nichts zum spielen, gar nichts, sie Tiere können nur hin und her schwimmen soweit es die Wände erlauben. Immerhin die Beluga hatten für eine weile einen kleinen Ball mit dem sie spielen konnten.

Und die Delfine… nun ich will nicht sagen ihnen geht es hervorragend aber immerhin einige haben ein recht großes Becken in dem sie herum schwimmen können zwischen den Delfin-Shows. Vergleichsweise geht es ihnen wohl ganz gut aber so richtig austoben können sie sich auch nicht.

Ich bin ehrlich hin und her gerissen, denn ich muss zugeben, dass es schon beeindruckend war diese Tiere von Nahem zu sehen, außerdem würden sie jetzt eh nicht mehr in Feierwildbahn überleben. Natürlich heißt das nicht, dass ich es gut heiße und ich hoffe dass keine Wahle jeglicher Art mehr für irgendwelche Aquarien zur Belustigung von Menschen gefangen werden, aber beeindruckend war es halt eben schon…

Vor allem die bereits erwähnten Delfin-Shows waren doch ziemlich cool und auch lustig und auch mit dem Wissen und Gedanken, dass es nicht so sein sollte habe ich die genossen und mich darüber gefreut.

Es war ziemlich cool die so in formation springen zu sehen, leider auch sehr schwer vernünftige Fotos zu machen, insbesondere da meine Kamera nicht mehrere Bilder kurz hintereinander schießen kann!!!

Im ersten Teil der Show haben die Delfine zusammen mit ihren Trainiern etwas vorgeführt, man hat scon das Gefühl gekriegt dass den Trainern etwas an den Tieren liegt, inwiefern das nur Show ist weiß ich natürlich nicht. Wüsste gerne was die Trainer von den Bedingungen des Aquariums halten…

Und mal im ernst, auf einem Delphin surfen ist doch einfach nur cool! Die Trainer haben sich auch von ihnen in die Luft werfen lassen oder mit den Delfinen im Wasser getanzt.

Natürlich war auch der Klassiker dabei.

Alles in allem bereue ich es nicht ins Aquarium gegangen zu sein auch wenn es das Aquarium unterstützt… oder vielleicht auch deswegen denn sonst ginge es den Tieren hier nur noch schlechter, ich weiß auch nicht.

Für den normalen Aquarium Teil habe ich jedenfalls nichts zu meckern, aber dazu später mehr.

 

Wie bekommt man ein Handy

Das ist gar nicht so leicht wie ihr euch das vorstellt. Man kann kann nicht ein billiges 1000yen Handy holen und dann in einem Laden eine einfache Prepaid Karte mit 9cent/Minute oder so, man muss zu einem Anbieter gehen.

Es gibt drei Große davon in Japan, Softbank, AU und den dritten habe ich gerade vergessen. Die frage ist dann: Wo geht man hin? Das Problem ist, das Prepaid Handys sehr verwirrend funktionieren hier. Man muss sie mit 3000yen aufladen, das gut haben ist dann nur 2 Monate nutzbar und friert ein falls nicht verbraucht. Außerdem wenn ich es richtig verstanden habe muss man in jedem Fall eine sehr Teure Summe zahlen, um das Telefon wieder abzumelden, egal ob Prepaid oder nicht.

Da ich in Japan alleine herumreisen will und mir wirklich wohler ist, jemanden anrufen zu können habe ich mir trotzdem ein Handy geholt und zwar bei AU, mit Vertrag. Der geht theoretisch 2 Jahre und ich muss den Vertrag vorher beenden was mich 9700 yen kostet, also fast 100€, richtig heftig, aber wie gesagt, so wie ich das verstanden habe gibt es kein weg drum herum. Immerhin gibt es Student Discount was heißt keine monatliche Rate fürs telefonieren. 25 frei Minuten egal wohin, kostenlos unter AU Nutzern, ansonsten 21yen/30sec. für je c.a. 300 yen gibt es eine SMS Flat, Mobile Mail, Internet und Versicherun, man muss im ersten Monat alles nehmen so wie ich verstanden habe, kann dann aber alles außer SMS wegnehmen. Ich behalte Internet und SMS, Mail denke ich brauche ich nicht unbedingt für die paar Monate.

Zu dumm dass ich nicht hier wohne, das ist echt irre günstig wäre da nicht der Betrag um es abzumelden ^^*

So sieht der Vertrag aus, den man ausfüllen muss, die schwarzen Stellen sind Teile wo man was eintragen muss, Name, eine Sicherheitsnummer uns Mail Adresse fürs Handy, wenn man sie denn will. Es hat übrigens EWIG gedauert dahin zu kommen da die in der Filiale kein Englisch konnten und daher es sehr schwer war die Optionen erklärt zu kriegen. Wir saßen glaube ich 2 Stunden da…

Das Telefon bekommt man gratis zum Vertrag dazu, wie in Deutschland meistens auch. Ich muss aber sagen, dass die Telefone hier erstaunlich groß sind! hätte ich nicht erwartet. Zur Auswahl standen nur Klapp Handys, was mich ein wenig gestört hat, weil die immer so unbalanciert in der Hand liegen, aber was soll’s?

Jedenfalls habe ich jetzt ein Japanisches Mobiltelefon:

Yay ich bin wieder mobil erreichbar XD

So, dass ist zumindest eine der möglichen Arten an ein Mobieltelefon hier zu kommen. Vllt gibt es noch günstigere, keine Ahnung, aber jetzt habe ich dieses.

Warum sind Rehe im Bruggraben von Schloss Nagoya (und wie sind sie dahin gekommen)

Heute war die Citiy Tour die von der Uni bezahlt wurde und wir waren in Schloss Nagoya

Es ist alles in allem ein sehr schönes Schloss, wurde aber mehrfach niedergebrannt oder sonst wie zerstört und wieder aufgebaut, also nicht wie in Inuyama ein original Stück der Japanischen Geschichte. Ein schöner großer Garten ist drum herum, leider ist momentan nicht alles begehbar da Bauarbeiten stattfinden.

Wie dem Auch sei, es gibt etwas höchst eigenartiges in Schlo9ss, oder viel mehr im Schlossgraben! Da grasen Rehe, oder vielmehr Kitze, denn nur die haben wir heute gesehen.

Wie sie in den Burggaben gekommen sind, oder warum sie da sind weiß ich leider nicht genau und kann nur wilde Spekulationen anstellen. Einige meinen sie sollen das Gras kurz halten, andere meinen es sind trainierte Killer Rehe, die die versteckten Geheimgänge des Schlosses vor möglichen Spionen bewachen, man weiß es aber eben nie so genau.

XD