Das Leben ist ein Rätsel

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Wie ist es in Japan ins Museum zu gehen

Es ist genauso und anders, als man es kennt.

Das größte Problem ist natürlich wie immer die Sprache. Man kann sich Sachen anschauen und es ist auch nicht unbedingt so anders von Museen die man aus Deutshcland onder sonst woher kennt, aber wenn man nicht versteht was das soll… na ja…

Wie komme ich darauf?

Nun, ich war erst kürzlich im Science Museum von Nagoya, Museen sidn übrigens auch die einziegen Einrichtungen die Studenten einen Rabat geben der sich tatsächlich lohnt! Für das Museum und das Planetarium zusammen mussten wir nur 450 yen bezahlen, statt der normalen 800 also fast die Hälfte

Es gab natürlich den Klassiker, die Dinos und kram über die Entstehung der Erde, obwohln sotle dass, da ein Planetarium dran hängt, der schwerpunkt auf dem Universum und dergleichen liegt, was so ziemlich alles irgendwo vertreten.

oder über chemie, wie etwa dieses nette Periodensystem der element, aber es gab in dem Stockwerk auch alles mögliche das zeigen sollte wie unterschiedliche Stoffe funktionieren. Was ich bisher nicht erwähnte habe ist nämlich, dass es sich hier um ein „versuch macht klug“ Museum handelt, es gibt also viel einfahc auszuprobieren und zu sehen.

Besonders schnuffig fand ich dass beim erläutern des Verdauungssystems des Menschens ein Reisbällchen als Paradebeispiel gezeigt wird. Das ist eindeutig Asiatisch und würde man in Deutschland so nicht sehen.

Es gab aber auch eine Sektion übers Universum in dem dieses beeindruckende Gerät stand, wie es funktioniert udn weas es genau tut kann ich leider nicht erklären.. war ja alles auf Japanisch….

Es gab auch Vorfhrungen, etwas zum Wasserkreislauf, ber Tornados, es gab eine Eiskammer in der es -32 Grad ist (in der ich drin war, boah war das Kalt) und noch vieles mehr.

Teilweise wirkte es eher wie für Kinder gemacht, und wenn man nichts durchzulesen hast war man recht schnell durch, aber für das kleine Geld hat es sich eindeutig gelohnt.

Das Planetarium war besonders schön, vorallem mal echt den Nachthimmel zu sehen, wusste garn iucht ,dass da eignetlich so viele Sterne zu sehen wären, hätten wir nicht nachts immer so viele Lampen an.

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Warum ist zu Fuß gehen toll

Heute bin ich mit einer Freundin vollkommen umsonst nach Fushimni gefahren. Wir wollten nach Yukata und Kimono gucken, aber die Läden waren zu. Also haben wir uns entschlossen wieder nach Osu zu gehen, ja zu gehen.

Zu meinem Glück habe ich GPS in meiner Kamera und eine Karte von Nagoya, da die wichtigsten Punkte angezeigt werden war es sehr leicht Osu zu finden.

Es war toll, so sind wir nachts am Science Museum vorbeigekommen, dass im übrigen ein Planetarium hat.

Die Wasserfontänen waren echt toll! Ich schätze besonders auch bei dem Licht, wir hatten echt Glück, sonst wäre ich denke ich nicht unbedingt zu diesem Museum gegangen, da auf Japanisch eh nichts verstehen würde XD

In Osu haben wir noch weiz andere Intenrationals getroffen und zusammen was gegessen. Von Osu sind wir weiter zu Fuß gelaufen zum Tsuruma Park, und das war echt toll den Hanami war in vollem Gange:

Hanmi ist übrigens wenn man sich Sakura anguckt, oft wird dies in grölßeren Gruppen gemacht und als Pickinck beziehungsweise Gruppenbesäufnis. Wobei ich sagen muss das trotz vieler Betrunkener es eher ruhige fröhliche Stimmung war und wenig gegrölt wurde oder so. Außerdem gibt es in vielen Parks auch Stände bei denen man Kleinigkeiten zu Essen holen kann etwa traditionelles wie Takoyaki oder auch süßes wie Liebesäpfel oder Crepes.

Auch sonst war es toll die Stadt so zu sehen und hindurch zu wandern. Wir sind danach tatsächlich noch eine Station gelaufen, weil wir soviel Spaß dran hatten.

Darum ist zu Fuß gehen echt toll!