Das Leben ist ein Rätsel

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Wo ist Norden

Dies ist ein kleiner Zusatz Artikel zu Kanazawa.

Ein Großes Problem , das wir beim finden unserer Wege hatten waren die Karten! Man musst bei jeder, selbst bei denen zum mitnehmen von der Touristinformation oder ähnlichem sehr aufpassen, wo denn nun Norden ist! Man sollte annehmen Norden ist Oben, wie in allen Karten, bei Standkarten vllt noch so gedreht, wie man guckt.

Aber nein, es war vollkommen unwillkürlich, alle Karten etwa im Kenrakuen waren durchaus gleich gedreht, aber Norden war nicht oben. Norden auf der Karte von der Tourist Infomation war links und wir haben uns durchaus an Himmelrichtungen orientiert, also mussten wir immer genau gucken in welche Richtung wir denn nun gucken und was die Karte sagt, weil wir immer erst von Norden als Oben liegend ausgegangen sind.

Warum dem in Kanazawa so war ist mir ein Rätsel, sonst ist mir dieses Problem noch nicht untergekommen

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Wie war Kanazawa II

So, und direkt nach dem aufstehen geht es zum zweiten Teil von Kanazawa ^^

Morgens sind wir direkt zum „Ninjadera“ gefahren. Eigentlich heißt der Tempel Myoryu, und er hat auch nichts mit Ninjas zu tun, aber er ist voller Geheimgänge, Fallen und Geheimtüren. Gebaut wurde er von einer sehr reichen Familie als Tarnung und Verteidigunsposten. Er sieht recht normal aus wenn man nicht weiß, wonach man Sachen muss 😉 Ich werde nicht zu sehr in Details gehen was Fallen und so betrifft 1. ist es zuviel Text 2. Würde ich gerne das ein oder andere vllt in einem DSA Abenteuer (Pen & Paper RPG) verwenden 😉 Aber also ein kleines Beispiel: Die Opferbox in der Man in einem Tempel Geld hinein wirft ist hier im Boden verarbeitet und man sollte lieber nicht drauf treten, denn es ist gleichzeitig eine Falle durch die man ziemlich tief in ein Loch hinein fällt.

Es ist jedenfalls das coolste Haus in Japan, soviel steht fest. Vielleicht nicht das schönste, aber das coolste!

In der Nähe des Tempels war nicht nur ein weiterer sehr kleines Chaya Viertel, sondern auch ein SamuraI viertel mit den alten Samurai Villen! Leider konnte man von denen recht wneig bewundern, da sie alle durch hohe Mauern von den engen Straßen abgetrennt war und da es Sonntag war, war nicht viel offen.

Da den anderen die Füße zu sehr weh taten und sie sich lieber in Shopping Viertel herum treiben wollten war ich alleine in der Seison Kaku Villa, eine große und sehr alte Samurai Villa, die man besichtigen kann. Die Villa war nett anzusehen und sicher sehr schön, aber ich persönlich fand die zwei Zen Gärten waren das Highlight des Besuchs! Man konnte sich im überdachten Korridor hinsetzen und einfach die Ruhe der Gärten genießen, was ich auch getan habe. Eine Besonderheit der Gärten ist, dass die Korridore nur an den Ecken Säulen als Träger haben, jedoch sonst nicht, um den Blick nicht kaputt zu machen. So konnte ich auch das kleine Panorama Bild machen .

So, das war es im großen und Ganzen

Es war echt toll und ich würde echt gerne wieder hinfahren! Eine shcöne wen nauch recht kleine und überschaubare Stadt mit vielen netten Bewohnern.

Wie war Kanazawa I

Endlich erfahrt ihr etwas über den Trip nach Kanazawa, außer, was alles schief gegangen ist. Sorry, dass es solange gedauert hat, aber ich musste ja an die Fotos kommen und mein privates Tagebuch geschrieben und beklebt kriegen.

Anyway, Kanazawa ist super schön! Und ich habe derart viel gesehen und erlebt dass ich unmöglich alles nieder schreiben kann, es würde für euch auch zulange dauern es zu lesen. Also werde ich vor allem Bilder benutzen um euch einen kleinen Eindruck dieser wunderbaren Stadt zu geben.

Das war einer der ersten Orte Wo wir waren, ein seeeehr Großer und bekannter Fischmarkt *namen vergessen hab* ^^*

Die verkaufen das ALLES und das war so ziemlich das Widerlichste was ich finden konnte, neben lebenden Krabben die auf dem Rücken auf Eis lagen…

Hanami im Kanazawa Schloss Park. Ein richtiges Schloss wie in Nagoya und Inuyama gibt es allerdings nicht mehr

Ein kleinerBach neben dem Park auf dem Sakura Blätter treiben. Auch der Boden udn alles war mit ihnen bedeckt!

Das hier war in einem kleinen Shop nahe eines Chaya Viertels. Der Besitzer macht echt coole Sachen aus Holz und anderen Naturalien.

Das War in einem Blattgold Shop, ein sehr altes Handwerk in Kanazawa (das Kana wird mit dem Kanji für Gold geschrieben) in diesem gibt es ein Bad das mit Blattgold bedeckt ist und ja, man darf es benutzen.

Die Besitzer erklären nicht nur den Prozess des Herstellens von Blattgold und lassen einem hinter die Kulissen schauen, sondenr bereiten auch noch kostenlos Tee mit Blattgold darin vor.

So sehen alte Japanische Häuser aus, wie wir in den verschiedenen Chaya Vierteln (Geisha und Teehaus Viertel) bewundern kann.

Dies ist ein Paradebeispiel eines Baumes im Kenrokuen, dem wohl berühmtesten Zen Garten/Park in Japan.

Aufgrund der Kirschblüten durfte man kostenfrei in den Park und diese bewundern.

Das Markenzeichen des Parks! Warum habe ich nicht so richtig verstanden… aber naja

So, das war es für heute, weil ich echt shclafne muss und das shcon mächtig viele Bilder waren!

Aber das war nur Tag eins, freut euch also auch noch mehr bilder mit noch weniger Text XD

(einzelne Sachen werde ich vllt mal mit nem einzel post kommentieren, falls ichZeit habe ^^* Falls jemand zu etwas bestimmten sehen oder lesen will bitte im Kommentar kundtun dann gibt es einen extra Post darüber ^^)

Ich bitte die Rechtschreibung speziell bei diesem Post zu entschuldigen,  ist spät und ich korrigere erst später!

Warum stimmt Murphies Gesetzt

Es wäre so schön wenn nicht!

Ich habe ja schon einmal über meine Pechsträhne geschrieben, nun heute geht sie weiter, leider ohne Fotos, weil ich echt keinen Nerv hatte nebenbei noch Fotos zu schießen, trotzdem eine höchst bemerkenswerte Erfahrung. Also lasst mich euch vom ersten Abend in Kanazawa mit den zwei Finnen die mich begleitet (und wegen meine Fahrlässigkeit nicht ausgeschimpft haben) erzählen

Es begann nach der Uni, wir mussten schnell von der Uni zum Apartment und dann zum Bahnhof. Nur leider sind wir zunächst in die falsche Richtung gefahren, haben so 2 Bahnen zum Bahnhof und somit den Zug verpasst.

Alles halb so schlimm, für 400 yen konnten wir einen Aufschlag auf die Tickets kriegen und mit dem Shinkansen über Maibara fahren um dann in einen normalen Zug umzusteigen. Dann waren wir also doch noch in Kanazawa angekommen und natürlich war die Tourist Information und so was zu, mussten also zusehen das kleine Hostel alleine zu finden. Sind erstmal in die falsche Richtung gelaufen. Zum Glück konnte in dem Lawsons in dem wir gefragt haben (ein Konbini) englisch und hat und in die richtige Richtung geschickt. Dann haben wir Ewigkeiten gebraucht immer die richtige Richtung bei zu behalten bis wir echt dicht dran waren. Um genau zu sein sind wir dran vorbei gelaufen, ohne es zu merken weil es kein Schild gab das uns verraten hätte, dass das das Hostel ist!

Ein freundlicher Arzt hat dann für uns im Internet gesucht und uns eine google Maps Karte ausgedruckt, was echt lieb war. Nur wie gesagt, es gab weder eine Hausnummer an der Tür die wir nicht einmal als solche haben identifizieren können, noch ein Schild!!! Wir sind also noch einmal um den Häuserblock herumgelaufen ohne etwas derartiges zu finden bis ein Passant uns wieder zu besagtem, Namenlosen Haus bugsiert hat (und wir waren einfach ungläubig, dass das der Eingang sein sollte) Er hat dann noch seine Tochter geholt, warum auch immer, denn es hat uns keiner geöffnet! Anscheinend waren wir doch mächtig zu spät.

Der nächste Plan war zu einer nahe gelegenem Polizei Station zu gehen und um Rat zu fragen, leider war diese nicht besetzt, als wir sie dann fanden. Im übrigen sind wir keinen Mc Donnald oder sonstigem schnell Imbiss über den Weg gelaufen um ins Internet zu kommen, uns aufzuwärmen und in Ruhe hinzusetzen. Keines der WiFis wollte funktionieren was bei der Suche nach einem Ersatz-Hostel nicht so super war.

Wir sind dann wieder zum Bahnhof, bekanntlich gibt es da immer Übernachtungsmöglichkeiten und haben zig Taxi Fahrer nach einen „yuzu Hosteru“ befragt woraufhin diese lediglich ratlos geschaut haben.

Zum Glück hat mein Handy ja Internet, wobei es echt nervig ist und google seeeeehr seltsam funktioniert, aber ich habe schließlich ein Youth Hostel in Honmachi (sehr dich bei) gefunden und den Weg dahin konnten sie uns dann sagen. Wir sind also wieder ein wenig herum geirrt, haben dieses Mal aber immerhin auf Anhieb den Eingang und so gefunden. Die Empfangsdame konnte kein Englisch war aber sehr verständnisvoll und geduldig. Sie meine sie habe nur ein Zimmer und sie müsse ein Gäste Bett hineinstellen und ob wir denn sicher seinen wir wollten das, aber zu dem Zeitpunkt waren wir wohl mit so ziehmlich allem zufrieden, und immerhin nur 2000 yen statt wie teuer auch immer die Hotels wären (bei  einem hieß es für 8 std 3.800 yen!!!) Also haben wir ihr ungefähr hundert mal erklärt, dass das absolut Ok ist. Und schließlich durften wir auch bleiben.

Es ging ja alles Gut im Endeffekt, aber trotzdem.