Das Leben ist ein Rätsel

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Wer kümmert sich um die Hiking Wege

Es scheint in Japan keiner. Es gibt zwar welche aber sie scheinen uralt zu seinen eigentlich gar nicht gewatet zu werden was teilweise recht gefährlich aussieht. Ich muss sagen dass ich in Japan Hikinh im Regen nur bedingt machen würde… nämlich wenn ich vorher genau weiß, dass der Weg keine Steine sie utner den Füßen wegrutschen hat und die „Treppen“ nicht super Morsch sind und gleich auseinander brechen und des nicht steil bergauf geht.

Wie ich da jetzt drauf komme? Na ja eigentlich kam ich da eher letzte Woche drauf  (sry, dass ich nicht gepostet habe, habe keine gute Entschudligung dafür, mir war halt nicht danach ^^*) als ich mit einer der finnischen Austke auschstudentinnen nach Yooru gefahren um zu hiken. Und das war… sagen wir, wenn ich dachte Gujo wäre schlimm gewesen dann nur, weil ich Yooru noch nicht kannte… schön war es aber trotzdem.

Schon alleine für eine solche Aussicht hat es sich doch gelohnt! Denn Yoorusan ist eine außnahme was Berge in Gifu betrifft, es gibt wesentlich weniger Bäume, daher die schöne Aussicht.

Jetzt aber mal zur Demonstation des Weges:

Das sind sie sogenannten „Treppen“. Die Holzstämme sollen ja eigneltich dafür sorgen, dass die Erde nicht weg gespühlt wird…

Das hier zeigt sehr gut wie breit die Wege Teilweise sind, nicht mehr sehr breit um genau zu sein. Wobei es auch so rum gab dass man da wo das Holz den Weg halten sollte gar nbicht mehr gehen konnte weil zu viel weggespühlt wurde.

Und Teilweise war alles voller Steine die echt keinen Halt geben, man musste immer gucken wohin man tritt.

Das hier war aber wohl das beste! Es war vor dem eigentlichen Hiking, und man musste erstmal den Weg finden. Die weiteren Pfeile und so wurden wohl gemerkt mit Edding drauf gemalt, hätte also jeder Idiot mit nem Edding machen können. An der linken Seite stehen „koko ha dame“ das heißt soviel wie „hier geht es nicht weiter“ man musste dann an einem Zaun vorbei und über kleide Steine den Fluss überqueren, von einer Brücker oder auch nur etwas ähnlichem war nichts zu sehen…

Was erstaunlich ist, ist das man trotzdem viele ältere Menschen in den Bergen antrifft die dort hiken. Alter Japaner müssen ganz schön fit sein. Das sind meistens auch die offensten die einen einfach nasprechen und fragen woher man kommt und dannerzählen, wo sie schon überall waren.

Hiken ist eindeutig immer ein Erlebnis in Japan.

Wo ist Gujo

Dieses Wochenende war ich mit einigen Internationals in Guj, oder viel mehr Gujo Hachiman.

Gujo ist eine nette kleine Stadt in der Präfektur Gifu in der übrigens auch Takayama liegt. Also genau wie Takayama umgeben von Bergen. Tatsächlich waren wir Hiken und haben einen Berg bezwungen aber dazu schreibe ich später einen weiteren Post.

Zunächst zu unserer Unterkunft. Diese war dieses mal ein wenig Luxuriöser als gewöhnlich. Es handelte sich um ein Ryokan das zu einem Tempel gehört das einer komische Buddhistischen Sekte angehört. Der Tempel war seltsam weil davor direkt eine Art Kinderspielplatz war was schon ein wenig eigenartig nebeneinander aussieht.

für 4000 yen haben die Mädchen und Jungs je ein Japanischen Raum zur Übernachtung gekriegt, darin war ein japanischer Tisch, die Kissen zum drauf sitzen sowie ein Fernseher zu dem ich sicher auch noch einen eigenen Post schreiben werde.

Obwohl der Raum echt nett und auch allgemein der Tempel und so toll war muss ich sagen würde ich nicht noch einmal dorthin gehen. Wir haben zwar den Luxus eines Bades genießen können aber so Gastfreundlich war es nicht. Wir hatten alle eher das Gefühl, dass man uns wieder los werden will…

Weiter über Gujo!

Diesesmal war es kein so sightseeing lastiger Ausflug. Wir haben am Fluss gelegen und geredet. sind durchs klare Wasser gewatet und haben zusammen gepicknickt. Es war schon sehr schön und mal was anderes. Es war auch echt gutes Wetter und verdammt warum weswegen wir uns angenehmen Schatten gesucht haben.

Aber ein wenig haben wir uns natürlich schon etwas angeguckt! Und zwar unteranderem das Schloss, oder vielmehr das neu aufgebaute schloss, es ist kein Originales wie Inuyama. Das heiß eigentlich waren wir nicht im Schloss sondern nur oben auf dem Berg und haben uns den Sonnenuntergang angesehen. Schlösser sind hier ohnehin eher Museen und meist minder interessant.


Wofür Gujo noch berühmt ist, außer die Essensreplica die in Japan ist fast allen Restaurants genutzt werden, sind die Koi. Es gibt ein kleinen… ich würde es als Kanal bezeichnen, in dem sehr große, sehr dicke Koi leben, die man auch füttern kann. Genau darum sind sie auch so riesig, weil sie nur da vor sich hin dümpeln und voll fressen,

Außerdem besonders schön war eine Seitenstraße und wir hatten das Glück ein Hochzeitspaar dort zu sehen. Ich durfte auch ein Foto machen, bzw innerhalb kürzester Zeit versammelten sich schaulustige und machten Fotos da habe ich es auch gewagt. So sehr ihr auch mal einen modernen Hochzeitskimono. Die modebewusste Japanerin von heute heiratet bunt, nicht weiß.

Soviel erst mal über Gujo Hachiman, die Stadt. Bald gibt es mehr.