Das Leben ist ein Rätsel

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Warum gibt es Maidcafes

Eine, wie ich finde, berechtigte Frage, nachdem ich in Akihabra im „Maid dreaming“ Cafe war.

Aber erstmal: Was ist überhaupt ein Maid Cafe?

Es ist ein Cafe in dem die süßen jungen Kellenerinen in süßen Kostümen rumlaufen. Klassisch ist natürlich das Maid Kostüm

Ich habe aber beim durchqueren von Akihabra auch welche in Schulmädchen Outfits oder kurzem Chinesischem Kleid gesehen. Sprich es gibt sie in allen Formen un Farben.

2. Was ist sonst besonders am Maid Cafe?

Zum einen das Essen. Allesi st auf Süß getrimmt so sah mein Curry Reis so aus:

Das Kanji auf dem rechtebn Fuß ist übrigens Moe, ein sehr wichtiges Wort im Maid Cafe denn alles dreht sich um Moe!

Das Eis war mindestesn genauso süß wie es aussieht.

Ein süßer Schoko Bär!!!

Aber dass ist es im Grunde nicht was das Maid Cafe aus macht, es gibt hier all diese kleinen süßen Rituale die von den Kellnerinnen durchgeführt werden, um die Gäste zu unterhalten. Sei es Fotos auf einer kleinen Bühne machen, anfangen zu singen oder bei jeder Bestellung eine Kleinigkeit machen die das Essen süßer werden lassen soll (zum Beispiel die Hände zu Herzen formen und sagen „bitte werde lecker“ wobei der Gast mitmachen muss!)

Zur Begrüßung wird zum Beispiel eine Kerze angepustet (eine elektronische Kerze die beim drauf pusten angeht)

Es ist wohl kaum verwunderlich, dass der Großteil der Kundschaft Männer sind, die sich von den süßen Kellnerinnen verwöhnen lassen. Ich nehme an es baut das Selbstwertgefühl auf, denn egal was du tust oder wer du bist, die Maids werden dich in den höchsten tönen loben und umgarnen. Ich kann nicht be3haupten dass das nicht angenehm ist.

Was esse ich in Japan

Ich fand es wqird mal Zeit darüber zu reden was ich hier so esse, erstaunlicherweise ist dasd fast gar nicht sushi oder sonstiger roher Fisch wie ja manche glauben. Tatsächlich ist das eher gehobene speise da roher Fisch immer extrem frisch sein muss .

 

Zunächst zu meinem lieblings Essen: Ramen! Undzwar genau diese, die gibt es in einem Ramenshop in der Nähe meines Appartments und die sind super Lecker. ich weiß nicht genau was das für eine sauce ist, aber nicht die gewohnte soyasauce in der Ramen sonst serviert werden. Übrigens ist es erstaunlich gut Reis dazuzukriegen, ist ähnlich wie mit Brot zu Nudeln.

Bei diesen Gericht weiß ich garn icht mehr den Namen, ist auch nicht unbedingt mein Lieblingsessen. Unterder Sauce ist Reis, das darüber ist feingeschnittenes Fleisch. Die saucen gibt es in unterschiedlichen schärfegraden, ich bin natürlich bei mild gebliben.

Hier esse ich gerade die berühmten Soba aus Hida in Takayama, es handelt sich dabei um Chinesische nudeln, die in Hida sind dafür berühm besonders gesund zu sein, sie werdne aus Weizen aus Hida hergestellt. War echt lecker!

Das sind ide selben Soba aber anders zubereitet. Falls man großartig von zubereitet reden kann. Tatsächlich ist in dem Nudelhaufen Eis um die kühlzuhalten, als einziegen zusätzlichen geschmakc gibt es Soyasauce. Es war eine Interessante Erfahrung, besonders im Sommer sehr zu empfehlen.

Natürlich gibt es noch mehr Hauptgerichte aber kommen wir zu meinen persönlichen favouriten, den Nachtischen!

Das hier ist Melon Pan, normalerweise sieht esn icht so aus, aber man findet eigentlich in jeder bäckerei Brot in niedlichen Formen wie hier. Melon Pan ist nichtwirklich mit Melone zubereitet, angeblich heißt es so weil es wie eine Melone aussieht (in der ursprünglichen Formn, hier natürlich nicht) aber ich kann das beim besten willen nicht sehen ^^* ist jedenfalls super lecker!

Hier das klassische Japanische Eis, im Grunde ist es Eisspäne mit sirupdrüber, indiesem Fall erdbeer, war sogar für mich eine Spur zu süß. Vllt probier ich es mal mit Lemone aus.

Und mein persönliches Highlightr was süßspeisen hier angeht! Der kandierte Pananen Pfannkuchen mit Schokoladencreme! War sein Geld absolut wert!!!

Natürlich gäbe es noch viel mehr zu zeigen, aber ich muss euch ja nicht zu neidisch machen! Es gibt aber auch Sachen die ich hier shcer vermisse. Wie Lakritz! *sigh*

Wo gibt es das beste Essen

 

Eindeutig im Sweats Paradise! Das mag jetzt wie Werbung klingen aber ich bin einfach zu begeistert von dem Restaurant/Cafe!

Es ist wie es sich anhört:

Es handelt sich um eine Kette in Japan, die Filiale in der wir waren ist direkt am Bahnhof Nagoya bei einer der vielen Einkaufspassagen, aber es gibt noch mehr Fillialen in Nagoya.

Innen drin ist es wie das Zuckerland, oder wie wir es liebevoll genannt haben: Candy mountain (a place of joy… and joyness)

Lampen die aussehen wie kleine Zuckerbonbons

Und Herrzförmige Stühle in einem leichten pink oder Gelb… es war alles irgendwie Zuckersüß, da kriegt man schon beim hinsehen Zahnschmerzen.

Und wisst ihr was? Man durfte für 1400 yen so viel Essen, wie man wollte!!!! All der Kuchen und das Süße, so viel wie man nur in sich hinein kriegen konnte!!!

Und das meiste war auch echt gut!!!

 

Link

Wie schmeckt Ocha

Zum letzten Erlebnis in Kyoto:

In Arashiyama haben wir echten grünen Tee gekriegt, und ich meine nicht den, den man auch hier kriegt sondern den aus der Teezeremonie. Zusehen, wie er gemacht wurde durften wir aber nicht sehen.

Aber erst einmal zeige ich euch, wie der Tee denn nun getrunken wird, dafür gibt es nähmlich eine vorgeschriebene Etikette

 

Nun zu dem Erlebnis an sich. Es war… interessant.

Das ist ein „Okashi“ so werden die Süßigkeiten die zum Tee gereicht werden genannt. Ich glaube sie sind auch Mocha (Reispampe) gemacht, bin mir aber nicht sicher. Schmecken tun die wie Festes Zuckerwasser. Ich hab es nicht geschafft das ganze Teil zu essen, einige andere mochten es jedoch sehr gerne ist wohl Geschmackssache. Sie werden vor dem Tee serviert da der grüne Tee eher bitter ist und das quasi den Ausgleich geben soll.

So sieht dann der Grünetee aus, ihr seht den Unterschied zu dem was man sonst so als Tee kennt. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine ein gramm von diesem Tee waren etwa 100 Euro, diese Uni gibt echt Geld für uns aus.

Dieser grüne Tee war wohl angeblich von der nicht so bitteren Sorte, allerdings möchte ich dann wirklich nicht wissen, wie der bittere Tee schmeckt! Ich persönlich fand diesen schon sehr bitter. Ich habe es auch nicht in den vorgegeben 3 Zügen geschafft sondern 4 gebraucht, was bei der Anzahl von Leuten nicht weiter aufgefallen ist.

Wie es sich gehört habe ich, und viele andere auch, es ertragen im Seiza zu sitzen wie ihr es auf dem Foto sieht. Es ist alles andere als angenehm über längere zeit so zu sitzen und alle die es gemacht haben konnten nach dem Tee kaum aufstehen, weil man sein Gefühl in den Beinen verloren hat. Ich bin mir nicht sicher, ob die Angestellten und bewundert oder sich amüsiert haben, oder vielleicht beides. Immerhin gibt es auch nicht mehr viele Japaner die lange so sitzen können.

Alles in allem war auch dies eine sehr interessante Erfahrung, die ich aber nicht noch einmal machen muss.

Was ist gesund und schmeckt nach nichts

Wie versprochen ein kleiner Post über das Essen in Kyoto.

Vielleicht kann manch einer schon erraten was es gab, denn es gibt wenig auf der Welt wasso extrem nach nichts schmeckt wie dieses Essen.

Das Restaurant war an sich ein sehr schönes und sicher war das Essen nicht gerade billig. Es gab mehrere Japanische Räumlichkeiten, so das Gesellschaften sich untereinander nicht stören. Die Bedienung war in Kimonos gekleidet, alles in allem machte es auch mit den Zengarten der zum Etablissement gehörte einen sehr exklusiven Eindruck.

Nun schauen wir uns mal das Essen etwas genauer an.

Was könnte bloß in den Topf sein?

Gekochte weiße Würfel… schmecken wie sie aussehen muss ich sagen.

Und weiße Würfel mit gelber Sauce am Stäbchen… das schmeckt sogar schlimmer als es aussieht.

Für die die es noch nicht Erraten haben: Tofu. Es gab Tofu in Hülle und Fülle,Tofu mit Brühe, Tofu mit Miso (das gelbe Zeugs), Sesam Tofu (noch weniger mein Ding das das Miso Tofu) und dazu gab es übrigens Soja Milch… warm…. ich sage da nichts weiter zu nur: Soya Milch. Also das Paradies für Veganer.

Ich versichere euch ich habe alles probiert! Ich weiß manchen wird das schwer fallen zu glauben aber es ist wahr. Ein Resumee: Man kann Tofu zwar essen, aber man muss nicht. wirklich… oder gebt mir Ketchup dazu damit es Geschmack kriegt (nur ein Scherz!)

Zum Glück gab es als Beilage noch Tempura.

Gemüse, das in einem Teigmantel frittiert ist. Auch nicht unbedingt mein Lieblingsessen, aber es hatte immer hin Geschmack.

Ich muss sagen es war eine Erfahrung über die ich mich durchaus freue, eine solche traditionelle Küche könnte ich mir gar nicht leisten. Allerdings ist es auch eine Erfahrung, die ich persönlich nur einmal machen muss. 😉

Wieso sind Fastfood-Ketten doch überall anders

Ich war in Japan bereits in McDonald und in Subway. Während ich in Mc Donnald keine böse Überraschung erlebt hat (ok, es gab kein Chicken nugget McMenü, dafür eins wo man nur Pommes und ein Getränk kriegt was ich klasse finde, außerdem gibt es Seltsamkeiten wie einen Yaki-Soba Bürger Oo) kann ich Subway in Japan nicht weiter empfehlen.

Ich war gestern Abend alleine in Sakae unterwegs und habe nach einen McDoof gesucht, leider keines gefunden. Es ist schon lustig, wie selten, man die hier findet. Wie auch immer, ich habe schließlich ein Subway gefunden und dachte mehr „dann halt Subway, hatte schon ewig kein Chicken Teiyaki mehr.“ Subway in Japan ist allerdings doch ein ganzes Stück anders als in Deutschland!!!

Zunächst schließt jedes Subway ein Cafe mit ein, also quasi wie bei einem MacDonnald mit McCafe drin.

Da kriegt man Muffins oder sowas, aber im ganzen Subway gab es weder Kekse noch Chips!!! KEINE SUBWAY COOKIES!!!

Weiterhin hatten sie seeeehr seltsame Mües die tatsächlich Pommes und sowas einschließen, eine undenkbarkeit, man geht doch nicht nich Subway um Pommes zu essen!

Im ernst, schaut euch das doch mal an, was soll denn das? Fleisch, Pommes, Kartoffelecken… das sieht doch nicht wie eine Karte in einem Subway aus.

Kommen wir zum nächsten Punkt, das Sub, man kann natürlich trotzdem ein Sanwich da bestellen und das Prinzip ist gleich. Allerdings gibt es hier nur vier Sorten von Brot, etwa das in Deutschland überaus Beliebte Käse-Oregano gibt es hier gar nicht.

Hier ist die Auswahl die man hatte… Die Subs sind fast die Selben wie in Deutschland, wobei es hier einen mit Shrimps gibt, was mich verwundert hat, aber irgendwie dann auch wieder nicht. Es gab auch Chicken-Teryaki, das heißt hier heißt es Teryaki Chicken. Ich nahm an, dass es quasi das selbe ist… falsch gedacht, aber dazu später.

Hier kriegt man den Käse nicht automatisch dazu, man muss ihn extra bestellen und bezahlen, was ich natürlich versäumte habe, da ich damit nicht gerechnet habe. Die weiteren Auflagen sind wie in Deutschland, Salat, Tomaten etc.

Dann kommt die Sauce und da wird es wieder ein wenig seltsam, meine heiß geliebte SweetOnion Sauce gab es nicht! Schlimme Sache, wo ich die doch so gerne zu Chicken Teriyaki esse, die Auswahl war sehr eigenartig:

Wasabi Sauce, Mayonaise, Essig und Öl… keine wirklich normale Sauce, wie ich sie aus Deutschen Subways kenne. Ich bin bei Pfeffer und Salz geblieben.

Immerhin kriegt man auch bei Subway hier Wasser gratis mit dazu. Aber nun zu meinem Sub das ich gegessen habe.

Nicht gerade Spektakulär, kein Käse, keine Sauce, und das Teriyaki Fleisch war auch sehr anders zum gewohnten, angefangen damit, dass es nur zwei große längliche Stücke waren, bis hin zu er eher ungewohnten Konsistenz.

Ich finde die Deutschen Subs eindeutig besser und Attraktiver.

Ich dachte solche Ketten sind überall ziemlich Identisch, wie es mit McDonald auch fast der Fall ist, aber das gilt wohl nicht immer.

Übrigens habe ich hier bisher noch gar keine Bürgerking gesehen, dafür ewig viele KFCs und Starbucks ist auch weit vertreten.

Wie war Kanazawa I

Endlich erfahrt ihr etwas über den Trip nach Kanazawa, außer, was alles schief gegangen ist. Sorry, dass es solange gedauert hat, aber ich musste ja an die Fotos kommen und mein privates Tagebuch geschrieben und beklebt kriegen.

Anyway, Kanazawa ist super schön! Und ich habe derart viel gesehen und erlebt dass ich unmöglich alles nieder schreiben kann, es würde für euch auch zulange dauern es zu lesen. Also werde ich vor allem Bilder benutzen um euch einen kleinen Eindruck dieser wunderbaren Stadt zu geben.

Das war einer der ersten Orte Wo wir waren, ein seeeehr Großer und bekannter Fischmarkt *namen vergessen hab* ^^*

Die verkaufen das ALLES und das war so ziemlich das Widerlichste was ich finden konnte, neben lebenden Krabben die auf dem Rücken auf Eis lagen…

Hanami im Kanazawa Schloss Park. Ein richtiges Schloss wie in Nagoya und Inuyama gibt es allerdings nicht mehr

Ein kleinerBach neben dem Park auf dem Sakura Blätter treiben. Auch der Boden udn alles war mit ihnen bedeckt!

Das hier war in einem kleinen Shop nahe eines Chaya Viertels. Der Besitzer macht echt coole Sachen aus Holz und anderen Naturalien.

Das War in einem Blattgold Shop, ein sehr altes Handwerk in Kanazawa (das Kana wird mit dem Kanji für Gold geschrieben) in diesem gibt es ein Bad das mit Blattgold bedeckt ist und ja, man darf es benutzen.

Die Besitzer erklären nicht nur den Prozess des Herstellens von Blattgold und lassen einem hinter die Kulissen schauen, sondenr bereiten auch noch kostenlos Tee mit Blattgold darin vor.

So sehen alte Japanische Häuser aus, wie wir in den verschiedenen Chaya Vierteln (Geisha und Teehaus Viertel) bewundern kann.

Dies ist ein Paradebeispiel eines Baumes im Kenrokuen, dem wohl berühmtesten Zen Garten/Park in Japan.

Aufgrund der Kirschblüten durfte man kostenfrei in den Park und diese bewundern.

Das Markenzeichen des Parks! Warum habe ich nicht so richtig verstanden… aber naja

So, das war es für heute, weil ich echt shclafne muss und das shcon mächtig viele Bilder waren!

Aber das war nur Tag eins, freut euch also auch noch mehr bilder mit noch weniger Text XD

(einzelne Sachen werde ich vllt mal mit nem einzel post kommentieren, falls ichZeit habe ^^* Falls jemand zu etwas bestimmten sehen oder lesen will bitte im Kommentar kundtun dann gibt es einen extra Post darüber ^^)

Ich bitte die Rechtschreibung speziell bei diesem Post zu entschuldigen,  ist spät und ich korrigere erst später!