Das Leben ist ein Rätsel

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Was gibt es in Hikone

Ich war mit zwei Austauschstudis am 16. in Hikone, das liegt direkt neben Maibara, was den meisten Lesern sicher genauso viel wie Hikone sagt. Kurz um, direkt zwischen Kyoto und Nagoya. Es war also auch genau auf meinem Heimweg von Nara aus.

In Hikone in ein weiteres der 4 Nationalschätze. Bisher habe ich ja Inuyama und Matsumoto bereits gesehen, Himeiji, welches das schönste der Schlösser sein soll wird noch restauriert, ist also lediglich eine riesen Baustelle und habe ich mir daher geschenkt.

Wie auch immer, das Schloss ist Hikones größte Touristenattraktion.

Es ist ein verhältnismäßig kleines Schloss auf einem kleinen Berg oder ich will fast Hügel dazu sagen. Bei der Hitze die den Tag herrschte hat es aber gereicht mich völlig aus der Puste zu bringen.

Schöne Ausblicke konnte man von dort auch genießen,etwa auf den Biwa See, der größte Inlandsee Japans an dem Hikone liegt. Den haben wir übrigens auch kurz besucht gehabt.

Ansonsten gibt es eine nette Einkaufsstraße mit alten Häusern direkt neben dem Schloss.

Das coolste daran war allerdings der Boden.

Und wie ist Nara sonst so?

Ehrlich gesagt hat sich das meiste meines sightseeings auf die Abende beschränkt, habe lange ausgeschlafen und dann vormittags Mangas gelesen oder ähnliches weil ich mir nicht wieder die Füße wundlaufen wollte und nach Kyoto ehrlich schon so viele Temepel gesehen hatte, dass es mir nicht wirklich darauf ankam.

aber ein wneig was habe ich natürlich trotzdem gesehen, wobei leider einiege der Highlights gerade eine Baustelle sind, etwa die Halle vom Kokujuji Tempel

Ein Oktagonaler Paviilion ist direkt gebenüber des Tempels

Und, und nur wei ldas Foto so hübsch ist, der See an dem ich schon die Lichter fotografiert hatte ist zwar keine Sehenswürdigkeit aber trotzdem bei Sonnenuntergang sehr schön.

Dann wäre da noch Nara Machi, aber als ich mir das viertel ansehen wollte fing es an zu giesen und ich habe mich in der übberdachten Einkaufsstraße (ähnlich zu der in Osu) aufgehalten also davon nicht so viel gesehen

Fragt mich nicht, was es mit dem roten Dingern auf sich hat, aber sie hängen hier an vielen Häusern im Naramachi Viertel herum, als Souvenirs gab es sie allerding nicht zu kaufen, was mich ein wenig verwundert hat.

Habe dann noch etwas sehr interessantes beobachtet und mir  tut leid dassi ch es verkehrt herum aufgenommen habe, ich habe keine ahnung wie man Video umdreht… Die beiden Herren sind jedenfalls dabei Mocha zu machen, die grüne Pampe die ihr da seht ist Reis, oder zumindest war es das einmal, der wurde sehr sehr sehr lange gekocht und mit viel Wasser und sicher irgend einem Bindemittel oder so, ein rezept kenne ich nicht ließe sich aber sicher im Internet finden (wen es intertessiertz such selber, mir schmecken diese Teile nämlich so gar nicht). Jednefalls wird dann ne ganze Zeit darauf eingeprügel bis sich dieser kelbrige Teig daraus ergibt, dann in Form bringen et viola mocha. Die isst man gerne zu Ocha, also grünem Tee, aber sind auch sonst eine beliebte Süßspeise hierzuladen.

Dann war ich noch in einem District nahe des Todaiji, in Nigatsu do. Sind im großen und ganzen auch alte Häuser und der gleichen aber ein schöner Spaziergang muss ich sagen.

Und einen schönen Ausblick gab es auch.

Das Dach ist einfach zu cool! Ich liebe die Datails in diesen altewn Häusern!

Tja, das ist Nara für euch. Mir hat es sehr gefallen würde für das Fest auch immer wieder kommen, vielleicht auch für Sakura oder dergleichen, ist sicher toll!

Warum schon wieder Takayama

Für alle die es nicht wissen, ich war schon einmal in“ title=“Takayama“ target=“_blank“>. Ich habe mich in dem Post aber nur auf das Matsuri beschränkt, was nicht das Einzige ist, was diese Stadt zu bieten hat.

Da wären zum einen die Alten Häuser, die noch immer in großer Zahl erhalten blieben sind. Leider sind in diesem Foto doie Blüten noch nicht offen ich habe Postkarten damit gesehen und es ist wunder schön! Zu dumm, ein wenig zu spät.

Aber dafür nicht zu spät zumindest einpaar Spät-blühende Sakura zu sehen! Wie etwa hier an der Kabayashi Brücke.

Die im dunkeln auch sehr schön beleuchtet wird,m jedenfalls im Frühling. So wie ich das verstanden habe machen die das Tatsächlich nur im Frühling, warum auch immer.

Überhaupt ist Takayama bei Nacht sehr angenehm. Zwar machen die Geschäfte alle leider sehr Zeitig zu – zu den Geschäften komme ich in einem anderen Post, die sind echt was besonderes! – aber dafür sind die Straßen nicht so voll und es ist angenehm ruhig.  Wir hatten noch das Glück zum Vollmond da zu sein, seht einfach selbst:

Wobei ein Foto wirklich kein Vergleich zur Realität darstellt muss ich sagen.

Ihr seht also, das Takayama eine wirklich schöne Stadt ist, und das war noch längst nicht alles, aber um es ein wenig geordnet zu haben und auch Zeit heute noch etwas anderes zu tun soll es dabei bleiben.

Wie war Kanazawa II

So, und direkt nach dem aufstehen geht es zum zweiten Teil von Kanazawa ^^

Morgens sind wir direkt zum „Ninjadera“ gefahren. Eigentlich heißt der Tempel Myoryu, und er hat auch nichts mit Ninjas zu tun, aber er ist voller Geheimgänge, Fallen und Geheimtüren. Gebaut wurde er von einer sehr reichen Familie als Tarnung und Verteidigunsposten. Er sieht recht normal aus wenn man nicht weiß, wonach man Sachen muss 😉 Ich werde nicht zu sehr in Details gehen was Fallen und so betrifft 1. ist es zuviel Text 2. Würde ich gerne das ein oder andere vllt in einem DSA Abenteuer (Pen & Paper RPG) verwenden 😉 Aber also ein kleines Beispiel: Die Opferbox in der Man in einem Tempel Geld hinein wirft ist hier im Boden verarbeitet und man sollte lieber nicht drauf treten, denn es ist gleichzeitig eine Falle durch die man ziemlich tief in ein Loch hinein fällt.

Es ist jedenfalls das coolste Haus in Japan, soviel steht fest. Vielleicht nicht das schönste, aber das coolste!

In der Nähe des Tempels war nicht nur ein weiterer sehr kleines Chaya Viertel, sondern auch ein SamuraI viertel mit den alten Samurai Villen! Leider konnte man von denen recht wneig bewundern, da sie alle durch hohe Mauern von den engen Straßen abgetrennt war und da es Sonntag war, war nicht viel offen.

Da den anderen die Füße zu sehr weh taten und sie sich lieber in Shopping Viertel herum treiben wollten war ich alleine in der Seison Kaku Villa, eine große und sehr alte Samurai Villa, die man besichtigen kann. Die Villa war nett anzusehen und sicher sehr schön, aber ich persönlich fand die zwei Zen Gärten waren das Highlight des Besuchs! Man konnte sich im überdachten Korridor hinsetzen und einfach die Ruhe der Gärten genießen, was ich auch getan habe. Eine Besonderheit der Gärten ist, dass die Korridore nur an den Ecken Säulen als Träger haben, jedoch sonst nicht, um den Blick nicht kaputt zu machen. So konnte ich auch das kleine Panorama Bild machen .

So, das war es im großen und Ganzen

Es war echt toll und ich würde echt gerne wieder hinfahren! Eine shcöne wen nauch recht kleine und überschaubare Stadt mit vielen netten Bewohnern.

Wie war Kanazawa I

Endlich erfahrt ihr etwas über den Trip nach Kanazawa, außer, was alles schief gegangen ist. Sorry, dass es solange gedauert hat, aber ich musste ja an die Fotos kommen und mein privates Tagebuch geschrieben und beklebt kriegen.

Anyway, Kanazawa ist super schön! Und ich habe derart viel gesehen und erlebt dass ich unmöglich alles nieder schreiben kann, es würde für euch auch zulange dauern es zu lesen. Also werde ich vor allem Bilder benutzen um euch einen kleinen Eindruck dieser wunderbaren Stadt zu geben.

Das war einer der ersten Orte Wo wir waren, ein seeeehr Großer und bekannter Fischmarkt *namen vergessen hab* ^^*

Die verkaufen das ALLES und das war so ziemlich das Widerlichste was ich finden konnte, neben lebenden Krabben die auf dem Rücken auf Eis lagen…

Hanami im Kanazawa Schloss Park. Ein richtiges Schloss wie in Nagoya und Inuyama gibt es allerdings nicht mehr

Ein kleinerBach neben dem Park auf dem Sakura Blätter treiben. Auch der Boden udn alles war mit ihnen bedeckt!

Das hier war in einem kleinen Shop nahe eines Chaya Viertels. Der Besitzer macht echt coole Sachen aus Holz und anderen Naturalien.

Das War in einem Blattgold Shop, ein sehr altes Handwerk in Kanazawa (das Kana wird mit dem Kanji für Gold geschrieben) in diesem gibt es ein Bad das mit Blattgold bedeckt ist und ja, man darf es benutzen.

Die Besitzer erklären nicht nur den Prozess des Herstellens von Blattgold und lassen einem hinter die Kulissen schauen, sondenr bereiten auch noch kostenlos Tee mit Blattgold darin vor.

So sehen alte Japanische Häuser aus, wie wir in den verschiedenen Chaya Vierteln (Geisha und Teehaus Viertel) bewundern kann.

Dies ist ein Paradebeispiel eines Baumes im Kenrokuen, dem wohl berühmtesten Zen Garten/Park in Japan.

Aufgrund der Kirschblüten durfte man kostenfrei in den Park und diese bewundern.

Das Markenzeichen des Parks! Warum habe ich nicht so richtig verstanden… aber naja

So, das war es für heute, weil ich echt shclafne muss und das shcon mächtig viele Bilder waren!

Aber das war nur Tag eins, freut euch also auch noch mehr bilder mit noch weniger Text XD

(einzelne Sachen werde ich vllt mal mit nem einzel post kommentieren, falls ichZeit habe ^^* Falls jemand zu etwas bestimmten sehen oder lesen will bitte im Kommentar kundtun dann gibt es einen extra Post darüber ^^)

Ich bitte die Rechtschreibung speziell bei diesem Post zu entschuldigen,  ist spät und ich korrigere erst später!