Das Leben ist ein Rätsel

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Was denn nun mit Piraten

Also ich war im letzten Semester in einem Seminar zum Wandel des Parteiensystem in Deutschland und muss jetzt ne Arbeit über die Piraten Partei verfassen.

Für die, die esn icht wissen, die Piraten sind eine recht neue aber sehr schnell angewachsene Partei, die sich übers Internet Strukturiert. Sie sind gegen das Parteiensystem und Politik wie sie momentan stattfindet. Einiege ihrer Hauptpunkte sind die Transparenz der Politik für die Bevölkerung und eine Stärkere Demokratie in Form von Liquid Democary (Basically, dass man seine Stimme nicht 4 Jahre festlegt sondern sie immer in Bewegung ist) und wie die meisten sicher wissen natürlich anonymitätsrechte, Sicherheit im Internet und so weiter und sofort.

Lustig finde ich die Beobachtungen aus meinem Kurs hier einmal zu geben.

Es gibt da so ein Problem in Deutschland: Politikverdrossenheit, das wurde auch OFT herausgestellt in dem Kurs. die Menschen werden nicht eingebunden und geben sich eigentlich auch keine Mühe eingebundne zu werdne. Viele kritisieren dass Politik von Oben gemacht wird, der „kleine Mann2 hat kein wirkliches Mitsprache recht. Und Arbeiter gibt es in der Politik eh nicht, nur Akademiker, also eigentlich eine gewählter Aristokratie wenn man so will.

Aber was nun dagegen tun? Wie will man die Leute 1. Für Politik interessiere (ohne einen aus Entertainment ohne Inhalt zu gehen) 2. sie mehr Einbinden?

Schon schwierig, aber so wie es jetzt ist, da waren sich eigentlich alle im Kurseinig geht es ja nun auch nicht.

Da kommt die Piraten Partei und wenn man sich das oben ansieht denkt man sich doch eigentlich der gesammte Kurs hätte sagen müssen „genau das braucht deutschland! Ein Partei die neue Wege geht, und Menschen mehr einbindet“ aber das einziege worüber wir uns einig waren war, dass wir uns nicht einig waren!

Piraten schön und gut aber das ist eh nicht umsetzbar und die administration und wenn die mitmischen wollen müssen sie sich doch angleichen. Ob man sie überhaupt ernstnehmen kann wurde auch noch debatiert.

Ich möchte jetzt noch ne eigene Meinung abgeben:

Leute, beschweren ist leicht wenn man nicht tun muss oder? Damit die Piraten funktionieren müssten Leute ja an sie glaubne und mit arbeiten, denn das ist die Grundvorraussetzung für die Piraten! Wenn diese ganzne Politikverdrosse3nen wirklich mitmachen wollten und dafür eintreten wollten mit dem Modell der Liquid democracy, dann könnte es wahrscheinlich so, oder so ähnlich wie die Piraten es isch vorstellen funktionieren.

Ich meine reist mal in die Zeit und sagt irgeneinem der Franz-Josephs ihrer Zeit dass die Regierung mal GEWÄHLT wird. Der wird auch sagen „Ihr spinnt doch“ genauso wie eine Frau Anfang des Letzten Jahrhunderts uns nie glauben würde dass wir in keinem Jahrhundert wählen dürften oder gar ohne Probleme studieren.

Oder fragt einen überzeugten Nationalist zur Zeit des Deutschen Reiches ob es je wieder zur Demokratie in Deutschland kommen könnte…

Ich denke ihr seht worauf ich hinaus will.

Gerade Politik verändert sich ungemein schnell. Nur weil wir die Parteien so kennen wie sie sind heißt es nicht dass sie stagniert so bleiben wie sie sindu nd sich das System nicht verbessern lässt, wenn nur genug Menschen dafüßr kämpfen.

Ich will nciht sagen dass die Piraten und ihr Konzept schon perfekt sind, dafür sind sie doch noch zu unerfahren und unerprobt, aber ihre Ideen einfach als „unmöglich“ und „nicht umsetzbar“abtun ist eindeutig nur Angst davor es könnte sich tatsächlich etwas verändern, wenn man es versucht.

Ich jedenfalls wünsche den Piraten alles gute für die Wahlen und ihre Zukunft, ich hoffe sie bewirken was in Deutschland oder vielleicht sogar in der Welt.

 

 

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Wie unterschiedlich können zwei Sprachen sein

Es fehlt zwar noch eine Menge zu Kyoto aber das ist etwas über das ich gerade unbedingt schreiben will.

Mir ist in der Zwischenzeit sehr viel über die Japanische Sprache, im Kontrast zu Europäischen, aufgefallen. Die Wortarten funktionieren im Japanischen anders als im Deutschen, was es schwererer macht sie richtig zu benutzen.

1. Nomen

Nomen sind Nomen, sie funktionieren im Grunde ähnlich wie wir es kennen, außer dass es keinerlei Artikel gibt weder bestimmt, noch unbestimmt. Noch gibt es Mehrzahl oder Einzahl. Allerdings kann man oft sehr schnell und einfach aus einem Nomen ein Verb machen in dem man „wo shimasu“ dran hängt. Also schauen wir uns mal die Wortgruppen genauer an:

2. Adjektive.

Hier wird es schon komplexer, denn es gibt zwei Arten von Adjektiven die anders funktionieren. Allgemein kann man Adjektive nicht wie im Deutschen steigern. Es gibt also nicht „kalt – kälter – am kältesten“. Es ist mehr wie manchmal im englisch „more …“ und „most…“ ausgedrückt durch „motto“ (mehr) und „ichiban“ (am meisten).

Also zu den zwei Arten:

a. I-Adjektive

sind Adjektive die mir einem i aufhören. Etwas „kurai“ (dunkel), samui (kalt) oder tsumaranai (langweilig). Man kann sie quasi wie Verben benutzen, was mich immer irritiert. In der Höflichen Form sagt man zwar „samui desu“ (desu = ist) aber in der Höflichkeitsleerenform geht auch einfach „samui“ und nicht etwa „samui da“ (da = Höflichkeitsleereform von desu). Außerdem werden sie konjugiert, es gibt eine Negativform „samukunai“ eine Vergangenheitsform „samukatta“ und eine Negative-Vergangenheit „samukunakatta“ und vielleicht noch mehr die ich nicht kenne…

Man sieht also, dass sie sehr aehnlich zu Verben funktionieren.

b. na-Adjektive.

sind Adjektive, die mit na enden, etwa „kireina“ (schoen) „genkina“ (gesund) oder „benrina“ (praktisch). Meiner Meinung nach funktionieren sie eher wie Adejektive, wie wir sie kennen. Man benoetigt immer ein Verb, also in der Höflichenform „kirei desu“ oder in der Hoeflichkeitsleerenform „kirei da“ „kirei deshita“ (deshit = war) „kirei janai desu“ (nicht schoen) und „kirei janai deshita“, by\zw mir „da“ in der informellen Sprache.

3. Verben.

Verben sind in drei Gruppen eingeteilt die alle anders konjugiert werden. Wobei wir hier nicht von konjugieren im deutschen Sinne reden. Es gibt kein „ich bin, du bist, er ist,…“ es ist immer „desu“ „watashi desu, anata desu, kare desu,…“ Es geht hier nur um Hoeflichkeuitsformen, verneinung, vergangenheit etc.

Die erste Gruppe sind Verben die in der masu-Form mir i enden. Ein Beispiel wären „kikimasu“ (fragen). Masu ist die Höflicheform von der Wörterbuchform. Diese Verben verlieren ihr „masu“ und der letzte Laut wir ein u also „kiku“ in der nai-Form (Verneinung) wird aus dem letzten Buchstaben ein a also „kikanai“ (ist höflichkeitsleer, höflich wäre aus masu masen zu machen) und in der te-form gibt es tausend unterschiedliche Regeln da wird die Gruppe in drei Gruppen unterteilt und so sehr will ich nichts ins Detail gehen. „kiku“ wird in dem Fall zu „Kiite“

die zweite Gruppe sind Verben. die in der masu Form mit e enden, wobei es auch Ausnahmen gibt die mit i enden. Sie sind die einfachsten! „tabemasu“ etwa wird in der Grundform zu „taberu“ und in der te Form zu „tabente“. Ihr seht man muss nur das letzte Morphem austauschen und sonst nichts verändern.

Die dritte Gruppe sind die zwei Aussnahmen, die sich an keine Regeln halten „shimasu“ und „kimasu“ aber ich lasse die heute mal ein wenig außen vor.

Also gut, noch scheint alles ja mehr oder minder Sinn zu machen nicht wahr? Außer das Adjektive wie Verben funktionieren können ist alles mehr oder minder normal. Das ändert sich in der nai-Form denn dann begintn das Verb sich wie ein I-Adejektive zu verhalten! Die verneinte Vergangenheitsform ist etwa „tabenakatta“ und auch in einigen Nutzungen muss man umdenken, um das verneinte Verb korrekt wie ein I-Adjektiv zu benutzen. Das ist dann schon verwirrend und etwas gewöhnungsbedürftig.

Auch ist es rein Linguistisch gesehen nicht so einfach die Wortgruppe zu identifizieren wie unsere. Im Deutschen kann man eine Wortgruppe alleine daran identifizieren ob und wie dekliniert wird, doch das geht im japanischen nicht, oder zumindest anders. Wie das Beispiel der Adjektive zeigt, im Deutschen gilt dass alles was komparierbar ist ein Adjektiv ist, sprich man kann „schnell, schneller, am schnellste“ bilden, doch das geht nicht wirklich im Japanischen. Die Adjektive an sich sind nicht deklinierbar, sie benötigen zusätzliche Wörter um komparierbar zu werden.

Auch spannend ist, dass es nicht wirklich eine Zukunftsform gibt. Man kann ein Zeitwort benutzen, wie etwa „nächste Woche“ aber das Verb bleibt ein Verb der Gegenwart also z.b. „raishu (naechste Woche) watashi (ich) ha tesuto (test) ga arimasu (haben)“ Nächste „Woche habe ich einen Test“ gibt es bei uns ja auch aber im japanischen kann man nicht „Nächste Woche werde ich einen Test haben“ ausdrücken. Es gibt zwar eine Form wie „werden“ in dem man das Verb „narimasu“ verwendet, doch dies beschränkt sich auf die Veränderung eines Zustandes „Atsukunarimasu“ „es wird warm“.

Kein Wunder dass es uns schwer fällt diese Sprache zu lernen und auch andersherum!

Es gibt noch viel mehr Unterschiede, aber das soll fürs erste reichen.

Wieso dürfen Frauen das nicht

Eine Erfahrung die ich in Japan gemacht habe ist das Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Sie scheinen in völlig anderen Kulturen zu leben, die gesamte Sprache ist anders wenn man mit Männern und Frauen redet!

Tatsächlich meinte eine Japanerin erst kürzlich zu mir, dass es schwierig sei, mit Jungs zu reden und sie zu verstehen. Es gibt also tatsächlich eine Sprachliche Differenz, die Geschlechter von einander trennt, genauso wie es sonst mit Sozialen Schichten oder Altersunterschieden der Fall ist.

So lerne ich etwas eine Imperativ-Fom die angenehm kurz und bündig ist etwa こい (koi), statt 来てください (kitekudasai) was soviel heisst wie „Komm“, aber das erste kann nur von Männern genutzt werden! Man kann zwar auch 来て (kite) ohne das ください (kudasai) benutzen aber von Frauen wird eigentlich beides erwartet.

Auch „ich“ ist unterschiedlich je nach dem ob es ein Mann oder eine Frau sagt. ぼく (boku) oder おれ (ore) wir nur und ausschließlich von Männern benutzt. ぼく ist dabei das formellere, おれ wird nur unter Freunden benutzt. Mädchen hingegen sagen わたし (watashi) was Jungs auch benutzen dürfen, manchmal わたくし (watakushi), sie haben eigentlich keine wirkliche informelle Anrede, jedenfalls keine, die ich kennen würde.

Überhaupt ist die Sprache für Frauen wesentlich formeller und höflicher, was schon viel über das Bild der gewünschten japanischen Frau aussagt. Sie ist ruhig, höflich, eine vollendete Gastgeberin, sie befiehlt nicht, sie erträgt.

Es ist auch immer noch so, dass Mädchen nicht wirklich großartige Karrieren in Betracht ziehen, eine erfolgreichere Karriere, oder in die Politik gehen ist für die Mehr zahl undenkbar. Lehrerin oder dergleichen sind die häufigsten Berufswünsche, bei der Frage, ob sie sich eine Frau als Ministerin vorstellen könnten stößt man auf verwundertes schweigen.

Zu meiner eigenen Meinung dazu:

Es nervt ein wenig. Es ist nicht so, als hätten sich irgendwelche Jungs oder Mädchen mir komisch gegenüber verhalten oder so was, aber man merkt es einfach, dass es zwei verschiedene Welten sind. Ich habe auch meine Probleme mit den Mädchen, aber ich glaube darüber schreibe ich ein andern mal ausführlicher wenn es um die Kleidung geht 😉

Es nervt, dass ich Formen lernen muss und nicht anwenden darf, oder wenn ich sie anwende doof angeschaut werde, weil es sich ja nicht gehört für eine Frau. Das gilt im übrigen auch auf anderes benehmen, etwa wie man sich hinsetzt, kleidet und dergleichen.

Es ist ziemlich komplex muss ich sagen und ich habe sicher noch nicht alle Facetten durchschaue, aber es ist auch irgendwie spannend. Aber auf dafür wäre ich wohl vor allem genervt.

Wie funktioniert Werbung

In vielen Seminaren haben wir Linguistische Theorien auf Werbung bezogen und es ist erstaunlich wie Werbung funktioniert. Alles kann ich hier natürlich nicht aufrschreiben, also beziehe ich mich heute mal nur die Relevance Theorie.

Was ist die Relevance Theory?

Also Relevance Theoy nach Levinson ist eine Theory der aus dem Bereicht der Pragmatik kommt. Es gibt zwei fundamentale Aussagen in dieser theorie um Komunikation zu erklären.

1. Jede Kommunikation ist in sich relevant.

Das bedeutet dass wir eigentlich nur kommunizieren wenn wir etwas für Relevant halten, dadurch dass etwas gesagt, geschrieben oder sonst was ist, muss es eine Relevanz haben.

2. Das menschliche Denken ist dafür ausgerichtet den ostensiven Stimulus (alles mit Absicht hervorgebracht, etwa Aussagen, schrift, aber auch Zeichen anderer Natur) mit höster Relevanz bevorzugt wahrzunehmen.

Was ist Relevant?

Was am mit dem wengisten Aufwand verabeitet kann und dabei die meisten informationen bringt ist am Relevantesten für uns.

Informationen sind entweder: Neue Informationen oder Bekräftigung bestehender Informationen

Der Aufwand wird aus Zeit die gebraucht wird um etwas zusagen, so wie Zeit diegebraucht wird etwas zu verstehen ermittelt.

Was hat das mit Werbung zu tun?

Also das beginnt schonmal beim Ostensive Stimulus. Werbung suggeriert dass etwas wichtig ist, etwa durch „Sale“ Schilder in Kaufhäusern, sie fallen eher auf als normale Güter, da jeder Käufer versucht Geld zu sparen wird eine hohe Relevanz vorgetäuscht. Dabei ist egal ob es tatsächlich billiger ist oder nicht, alleine durch das „Sale“ zeichen oder % kommt imgehirn an dass es relevant ist.

Weiter geht es mit der Regelung was Relevan ausmacht, also in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Informationen zu geben.

Werbung nutzt viel Bilder, die schon meistens Relevanter sind als Sprache, hinzu kommt eine sehr Bildhafte Sprache, viele Mataphern, vergleich und der gleichen die Konzepte, die mit dem Produkt in Verbindung gebracht werden soll einfach darstellen. Nicht ohne Grund wir Werbung immer und immer kürzer

Allerdings: Je öfter man eine Werbung sieht umso weniger relevant wird sie.

Das ist natürlich eine eher oberflächliche Betrachtung, vllt habe ich demnächst auch mal lust auf eine Beispiel Analyse anhand einer bestimmten Werbung, aber gerade eher nicht.

Wie Höflich

Heute hatte ich ein sehr interessantes Seminar über politeness, da das Seminar in Englisch war behalte ich die Englischen Fachbegriffe da ich nicht sicher bin, ob ich die einfach übersetzen kann.

Also: Wie funktioniert Höflichkeit?

Habt ihr euch das nicht auch   gefragt? Man lernt zwar von klein auf was „höflich“ und was „unhöflich“ ist aber wie stellen wir das überhaupt fest? Was macht Höflichkeit aus?

Also laut einer Theorie von Levinson haben alle erwachsenen (ja Kinder werden bei ihm ausgeschlossen) zwei Faces

1. das positive face: Das heißt soviel wie: „Ich will das andere mich wertschätzen“ Also soziale Anerkennung

2. das negative face: Das heißt „Lass mich, ich kann das auch alleine“ Also dass ich als Individuum selbstständig bin.

Euch wird auffallen dass die nicht ganz Konform miteinander gehen und sehr labil sind. Und darum geht politeness nämlich zu versuchen die faces des Gegenübers zu wahren. In wie fern man das tut und was für Opfer man dafür bringen muss wird dabei abgeschätzt. Man kann allerdings auch sein eigenes face bedrohen mit dem was man sagt.

Also ein paar Illustrationen:

Wenn z.B. jemand dich fragt „Hast du auch daran gedacht die Wäsche aufzuhängen?“ bedroht diese Person das positiv face  von dir, denn  1.gibt es keine Anerkennung da die Person dir nicht zutraut da selbst dran gedacht zu haben.

Oder wenn man um Hilfe bittet bedroht man selbst sein negative face da man zeigt dass man etwas nicht alleine schafft.

Will man höflich sein muss man versuchen die Bedrohung dem Gesprächspartner gegenüber zu vermindern. Man will also vllt zum ausdruck bringen dass der andere etwas falsch gemacht hat, sagt aber nicht „Das war totaler Mist“ sondern vllt eher „das ist zwar ein guter Ansatz, aber wenn ich dir helfen dürfte,…“ oder ähnliches. Natürlich kann man auch gegenteilig anwenden also wenn man jemanden fertig machen will kann man dessen faces bedrohen und seine eigenen verstärken um zu zeigen dass man über der Person steht.

So nehmen wir auch Charaktereigenschaften wie Arroganz, Selbstbewusstsein, oder auch ängstlich und „buckelnd“, all das wird stark Sprachlich dargestellt, gibt es aber natürlich auch auf einer nonverbalen Ebene, aber darauf sind wir im Kurs natürlich nicht genauer eingegangen.

Ich fand es sehr interessant und werde beim reden mal drauf achten in wiefern meine faces bedroht werden oder auch ich die von anderen bedrohe und was für Konsequenzen hat und andersherum.

Wen es mehr interessiert: http://en.wikipedia.org/wiki/Politeness_theory