Das Leben ist ein Rätsel

Ich weiß ich bin spät dran, aber hatte halt viel zu tun

Anyway, es geht weiter mit dem Sonntag in Kyoto:

Wir haben in einem recht netten Hotel übernachtet, natürlich mussten wir uns mit mehreren das Zimmer teilen, war trotzdem ganz ok.

Morgens ging es um 8.40 wieder mit dem Bus los, als e3rstes ging es zum Nijo-jo, ein altes undn och originales „schloss“, wobei dieses nicht wie die Schlösser, die man hier sonst so kennt nur ein hoher Turm war:

Das beste an dem Schloss war der Nachtigall Korridor. Er wurde so benannt weil der Boden quietscht wenn man darüber geht, das ist in diesem Fall Absicht gewesen damit Eindringlinge sofort gehört werden konnte. Die quietschen wenn so viele Menschen über den Boden gehen klingt tatsächlich ein wenig wie das Zwitschern von Vögeln.Allerdings durfte ich auch hier keine Fotos im Schloss drin machen.

Zum Schloss gehört noch ein Garten, der ebenfalls sehr schön ist.

Im Anschluss ging es weiter zu dem wohl berühmtesten Bauwerk Kyotos: Kinkakuji, der goldene Pavillon. Leider schien an diesem Tag keine Sonne, sicherlich hätte der Pavillion dann noch herrlicher geglänzt, doch auch so war er schon sehr beeindruckend.

Es war aber auch sehr voll, es war nicht ganz leicht ein Foto ohne Leute drauf zu  machen, ich schätze auch bei schönem Wetter komme ich hier nicht noch einmal hin, viel zu voll und Eintritt kostet es auch (aber dieses mal wurde es von der Uni bezahlt 😉

Beim Pavillion war auch ein Tempel der dazu gehört. Natürlich konnte man auch hier Talismane und dergleichen in Hülle und fülle kaufen. Die sind übrigens tatsächlich von Tempel zu Tempel unterschiedlich in ihrem Aussehen, also keine Omiyage (ist was wir „Mitbringsel“ nennen würden) sondern schon etwas besonderes, finde ich zumindest.

Unser letzter Stop ehe es zurück nach Nagoya ging war Arashiyama. Arashiyama ist etwas außerhalb von Kyoto und bekannt für seine Brücke und auch teilweise alten Häuser, wir hatten aber nur knapp eine Stunde Freizeit, was wirklich nicht genug war, alles zu sehen.

Noch eine Sache für die Arashiyama bekannt ist: sein Bambus Wald, das ist auch so ziemlich das einzige berühmte was ich wirklich gesehen habe. es gibt da zwar noch einen Zen Tempel der sogar eine UNESCO World Heritage site ist, aber leider hatte ich nicht genug Zeit mir das anzuschauen, außer von außen.

Eine Besondere Sache haben wir in Arashiyama dann noch gemacht, aber dazu gibt es mal wieder einen separaten Post 😉

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: