Das Leben ist ein Rätsel

hallo, da bin ich wieder

Dieses Wochenende war mal wieder viel los und zwar war der Trip nach Kyoto der voll und ganz von der Uni bezahlt wurde. Ja wohl, hinfahrt mit einem Reise Bus, Mittagessen über das noch berichtet wird und das Hotel und Abend essen und Frühstück und natürlich die Rückfahrt mit einem Reisebus.n

In diesem ersten Artikel geht es um die Sehenswürdigkeiten, die wir gesehen haben und es war ein ganz schönes Hin- und Hergerenne. Der große Grund warum ich Reisetouren nicht mag, man kann sich nicht mehr Zeit nehmen wenn man sie denn bräuchte. Trotzdem hat es sich wirklich gelohnt und da so ziemlich jeder tempel oder sonst was in Kyoto 500 yen kostet spart es mir auch eine Menge Geld, da ich zu diesen Orten nicht mehr gehen muss 😉

Unser erster Halt war der Kiyomizudera, der Tempel des reinen Wassers, wenn man so will.

Er wurde von einem Mönch gegründet, der eine Vision von Buddah hatte, dass er nach einer heiligen Quelle suchen sollte und er fand schließlich die in Kyoto, tatsächlich wird seit mehreren hundert Jahren aus …nun ja ich gebe zu die zahl vergessen zu haben aber ich glaube es sind so 2000 Meter die das Wasser aus dem Untergrund den Berg hoch gepresst wird und dann herauskommt. Natürlich ist es von reinster Qualität und kann einfach so getrunken werden.

Der Tempel so wie diese Quelle sind im Übrigen dafür Berühmt wünsche zu erfüllen, die Talismane von hier gelten als besonders mächtig. Habe natürlich gleich welche gekauft 😉 besonders niedlich ist das Maskottchen des Tempels:

Kawaii!!!

Die nächste Sehenswürdigkeit die wir aufsuchten war Ryonajidera der Berühmt für seinen Steingarten ist.

Wobei man eigentlich nicht von „einem Steingarten“ sondern von einigen Steingärten reden sollte, dies ist nur der größte und bekannteste.

Also wenn man ein Fan von Zen Gärten ist, ist dieser bestimmt sehr Sehenswert. Ich persönlich bevorzuge aber die mit echten Pflanzen, am besten blühende.

Weiter ging es Sanjusangen-do. Dort ist eine Halle mit 1001 Kannon Statuen. Kannon ist die Göttin der Vergebung. Die 1001 Statuen wurde alle per Hand von verschiedenen Künstlern angefertigt und obwohl alle das gleich Motiv haben, die selbe Göttin in der selben Pose und so weiter gibt es doch immer feine Unterschiede, was sehr bemerkenswert ist. Außerdem gibt es 28 Götterstatuen von Hinduistischen / Buddhistischen Göttern (scheinbar wurde im Buddhismus einiges Übernommen, kenne mich aber nicht so gut aus. Aber es stand immer dabei „der Sanskrit Name ist …. der Buddhistische Name ist ….“) Diese Statuten waren wirklich extrem Beeindruckend. es wurde versucht so realistisch wie möglich zu arbeiten, das ging soweit, dass man teilweise die Adern an der Füßen oder ähnliches sehen kann. Die Augen sind aus Kristall damit sie realistischer wirken, was auch gut funktioniert hat.

Leider war es verboten Bilder zu machen, zumindest in der Halle, also kann ich euch nur zeigen, wie das ganze von außen aussieht.

Und das war es auch schon. Wobei ich hinzufügen muss dass wir ja erst gegen Mittag in Kyoto waren da die Busfahrt gut 4 Stunden dauert, daher ist drei Tempel schon ziemlich viel gewesen. Und Am Sonntag ging es dann ja noch weiter 😉

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Kommentare zu: "Wie viele Tempel kann man an einem Tag besichtigen" (3)

  1. Sicher, daß der Hase Maskottchen des Tempels ist? Ich würde eher annehmen, daß er da steht, weil derzeit Jahr des Hasen ist.

  2. ja bin ich, weil es da auch eine permanente bronze statue ist und der kleine Hase auch auf Eintrittskarten etc drauf ist.

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