Das Leben ist ein Rätsel

Archiv für Juni, 2012

Wo kann man in Nagoya entspannen

Um euch noch mehr Infos zu Nagoya zu geben, damit habe ich bisher ja gegeizt:

Besonders schön sind die Parks, obwohl man in der straßen kaum Bäume sieht, außer in den großen Hauptstraßen geben sich Japaner viel Mühe ein wneig Grün in ihre Städte zu bringen. Ein wneig was davon konntet ihr ja schon bei den Sakura Bildern sehen, aber jetzt zeige ich euch mal meine lieblings Parks in Nagoya zu denen ich öfters mal gehe.

Besonders oft bin ich allerdingsn icht in einem Park sonderm einem Tempel der direkt neben der Uni ist. Es ist ein sehr schönes Gelände und ich verbringe dort gerne Freistunden wenn das Wetter gut ist.

Es gab einiege sehr schöne Sakura dort!

Aber momentan sind es vor allem die Hortensien die hier für Eindruck schinden! Die sind echt schön!

Dann ist da noch der Heiwa Park

Dort habe ich auch sehr shcöne Sakura bilder gemacht gehabt die ihr im entsprechende Post bewundern könnt, aber auch so ist der Park sehr schön, er hat zum Beispiel Reisfelder XD

Und einen Bambus Hain

Und diesen hübschen kleinen Teich um nur einen kleinen Ausschnitt zu geben, der Park ist nämlich ziemlich weitläufig und hat viel zu bieten.

Der wohl bekannteste Park in Nagoya ist der Tsurumai Park, ziemlich im Zentrum der derstadt und sehreinfach von meinem Appartment zu erreichen da wir an der Tsurumai Linie sind 😉

Dieser riesige Springbrunnen ist wohl sowas wie das Kennzeichen des Tsurumaipark, auf einem großen Platz dierekt am Eingang, wenn man aus der Subwaystation herauskommt.

Wie ihr seht kann man tolle Bilder davon machen!

Dann gibt es noch den wirklich schönen Rosengarten, diese Rose heiß „nikooru“ es ist fast genauso9 geschrieben wie mein Name im Japanischen, nur dass das o etwas in die länge gezogen wird (wobei eine Mqaerikanerin mich so geschrieben hatte weil Nicole englisch gesprochen das o etwas länger betont wird)

Weiterhin gibt es einen wirklich schönen Iris Garten von dme ich einfach hin und weg bin“ Es gibt auch eine schöne große wiese, viele Sakura Bäume unter denen Hanami gefeiert wird und so weiter und sofort.

Dann gibt es noch den Meijo Park, der ist ein wneig weiter weg, darum gehe ich nicht so oft dorthin, ist halt etwas teurer.

Auch hier gab es sehr schöne Sakura zu bewundern (dort habe ic hanami mit den Japanern gefeiert gehabt wenn ihr euch erinnert)

Der Park ist dierekt neben dem Schloss und man hat einen wirklich schönen Ausblick auf dieses. Es bietet sich auch an dierekt vor oder nach dem Besuch im Schloss dort einen Spaziergang zu machen, wie ich es getan habe.

Die Fontaine hier ist besonders schön und anfang Juni blühen auch einiege Isris dierekt davor. Leider war nicht nicht dort als die Azaleen in voller Blüte waren, sicher wäre das sehr schön gewesen.

Ok das wird ein langer Post denn jetzt kommt noch der Atsuta Schrein.

Wieder kein Park, aber sehr schöne gelegen und einer der wichtigsten Schinto Schreine der Gegend.

Das ist der Schrein der übrigens teilweise mit Gold verziert ist.

Das Beste an dem Park um Atsuta Herum sind die Bäume die sehr interessant gewachsen sind, dieser ist sogar ein heiliger und sehr alter Baum.

Falls interesse an einem bestimmten der genannten Parks bestehen sollte postet einfach dann werde ich noch mehr dazu schreiben, habe nämlich noch viele sehr schöne Fotos die ich hier nicht alle reinquetschen wollte.

 

Dazu noch allgemein, falls irgendwer fragen hat oder ähnliches, einfach einen Kommentar schreiben und wenn mir was zu dem Thema einfällt werde ich einen Artikel darüber schreiben!

Wie buche ich meine Reise

Das Semester geht dem Ende zu und langsam aber sicher muss ich mich um meine Reise und unterkünfte kümmern. Das erweist sich allerdingsn icht immer als sonderlich leicht. Überhaupt erstmal Hostels finden ist so eine Sache, denn wenn man kein Japanisch kann beschränkt man sich shconmal auf die mit Englischer Internetseite… aber na ja ich kriegs irgendwie hin.

Bisher habe ich für Tokyo 5 Tage gebucht, musst Banküberweisung machen da ich keine Kredit Karte hatte, aber es ging gut. Jetzt bleibe ich vom 24.7 – 29.7 in Tokyo im Asakusa Smile

Dann mussi ch mal sehen, eigneltich wllte ich ja noch nach Fuji Fivelakes und so, aber irgendwie finde ich da nichts und die beharren auf ihre Kredit Karte obwohl man die wirklich nur zum buchen,nicht einmal zum zahlen braucht… na ja so viel wie ich plane könnte ich auch die letzten 4 Tage noch einmal in Ruhe in Nagoya verbringen, vielleicht von Tokyo einal zum Fujisan aber nur wenn das Wetter gut ist…. habe niocht so berauschende Stories über den Aufstieg des Fujis gehört und wenn es bewölkt ist sieht man eh nichts ^^*

Ausziehen muss ich am 4.August, da werde ich dann direkt nach Nagano fahren, habe dort bei 1166 Backpackers zwei Nächte gebucht da ich gerne noch einzwei Sachen in der gegend dort sehen würde. Mit etwas Glück kann ich noch eine Nacht in Yamanouchi verbringen. Undzwar in Shibu Onsen in einem ryokan. Es ist zugegebenerweise ein wneig kostenaufwändiger, lohnt nicht aber, ich würde mir für 4300 yen im Senshikan Matsuya bleiben. Da warte ich aber noch auf Rückmeldung… was echt nervt weil ich so natürlich nicht wei0 ab wann ich in Kyoto bin!

Was momentan eh egal ist weil alle Hostels dort Kreditkarten haben wollen! Es ist zum verrückt werden! Erinnert mich daran das nächste mal wenn ich in Auslandgehen will vorher eine Kreditkarte zu holen!!!! Es wird hier zwar alles Bar bezahlt aber buchen muss man mit Kreditkarte, als Absicherung und so…

Na ja zum Glück nicht IMMER

In Nara, wo ich ab dem 12.8 bis zum 16.8 bleibe konnte ich mein Hostel mit einem einfachen Anruf buchen und so bleibe ich im schönen Nara Backpackers.

mein Flug von Osaka nach Okinawa geht am 18.8 ich muss mich also auch noch um 2 Nächte in Osaka oder Kobe kümmern, habe mir da noch nciht viel Gedanken drum gemacht.

Bin momentan eher mit Okinawa beschäftigt.

Mein Hinflug ist von Osaka nach Miyakojima, für alle die es nicht wissen Okinawa ist eine ganze Gruppe von Inseln südlich von Kyushu. die Hauptinseln sind Honto wo die Hauptstad der Präfektur liegt, Naha, dann gibt es noch die Yaeyama Insel Gruppe von denen Ishigaki die größte und einziege mit Flughafen ist aber auch Iriomote und einiege andere Inseln gehören dazu, und shcließlich die kleinste der Hauptinseln Miyakojima wo ich vom 18.8 bis zum 22.8 bleibe. Leider habe ich hierfür zwar ewin Hostel gefunden allerdings waren die Seiten zum buchen alle irgendiwe kaputt und deren Internetseite ist in Japanisch… werde da morgen mit meiner Tutorin klären. Angedacht ist jedenfalls das Hanahana Hostel.

am 22 geht es dann weiter nach Ishigaki wo ich 6 Tage im Fukuminsyuku bleibe. Schließlich geht es nach Honto wo ich Im Okinawa Base bis zum 3.9. bleibe.

Okinawa ist übrigens sehr seltsam wnen man erstmal hinkommt ist es garn icht so teuer dort zu übernachten Oo aber schon alleine von einer Insel zur anderen zu kommen ist scheiß teuer und es gibt nur eine Flug gesellschaft mit der es überhaupt geht und zwar über JAL. Zum Glück lassen die einenüber Konbini zahlen, dachte ich. Aber ich habe es partout nicht hingekriegt obwohl es im Internet sooo leicht aussah: Reservieren, zum Konbini, bar zahlen.

Habe es heute in nem, Reisebüre geschafft, die Flüge sind gebucht!!!

Soweit ist meine Reiseplanung bis auf die einwöchige Kyoto Lücke ist es schon recht gut!

 

Warum gibt es schwarze und weiße Schlösser

Gestern ware ich mit zwei weiteren Internationals in Matsumoto wo ein weiteres der 4 Schätze Japans steht, also ein Schloss, das noch im Original Zustand ist und nicht wieder Aufgebaut wurde.

Ganz stimmt das zwar nicht, denn dieses Schloss ist von Wassrr umgeben und so sind sie Holzbalken und durchgerottet und es musste neuaufgebaut werden, allerdings wurden dafür die Ursprünglichen Materialien verwendet, es wurde also eher auseinander und wieder zusammen gebaut und nur das kaputte wurde ausgetauscht, daher gilt es immenroch als National Schatz.

Dieses Schloss ist in vielerlei Hinsicht anders zu Inuyama

Zunächst: es ist schwarz. Mir war bis Dato nicht einmal bekannt, dass es in Japan auch schwarze Schlösser gibt, doch tatsächlich hat das eine Bedeutung wie uns ein netter kostenloser führer auf englisch erklärt hat. Unzwart sinddie weißsen Schlösser unter dem Shigun gewesen, die schwarzen nicht. Früher war auch das Osaka Schloss schwarz, aber nun ist es weiß.

Außerdem ist dieses Schloss mehr als nur ein Turm, es hat noch zwei kleinere Türme und passagen es ziemlich cool ist. Und es ist nicht auf einem Berg sondern eher eine Art Wasser Burg.

 

Aber es gibt noch einen unterschied, den man von außen nicht sofort sieht

Das schloss wurde zu einer zeit gebaut als Schusswaffen nach Japan kamen (übrigens durch die Portugiesen) und demnach wurde es uach gebaut. Es gibt also Schusslöcher für die Schützen und dergleichen. Das sind einpaar Beispiele für alte Schusswaffen in Japan.

Und das hier ist eine alte Granate! sieht ein wenig anders aus, als was man sich sonst so darunter vorstellt, nicht wahr?

Eine Ähnlichkeit aber besteht in den Treppen! Diese sind genauso seteil und hoch wie die in Inuyama, was auch zur Verteidigung der Burg gehörte. De Stufen waren unregelmäßig, so dass Feinde ihre Probleme hatten, insbesondere beim Rückzugsversucht. Schmal waren sie obendrein auch noch, ihrseht es gibt shcon Probleme wenn Leute gelichzeitig rauf un runter wollen.

Auch hier gibt es die Sachiko auf dem Dach, ihr erinnert euch vlolt an Schloss Nagoya, der ganze Stolz Nagoyas sind die großen goldenen Sashiko, aber auch in anderen Schlössern gibt es sie, nur halt nicht in Gold. Sie sollen einer Ledene Nach das Schloss Beschützen.

Außerdem soll eine Tenno (himmels Frau) erschienen sein und gesagthaben wenn man ihr hier im Dach einen Schrein errichte so würde sie für die Sicherheit und den wohlstand des Schlosses Sorgen und so errichtete der Schlossher dort im Dach einen Schrein.

Und weil das schloss so hübsch ist kriegt ihr noch einpaar schöne Fotos davon zu sehen.

Undshcon habe ich die hälfte der National Schätze gesehen ^^

Wie ist es in Japan ins Museum zu gehen

Es ist genauso und anders, als man es kennt.

Das größte Problem ist natürlich wie immer die Sprache. Man kann sich Sachen anschauen und es ist auch nicht unbedingt so anders von Museen die man aus Deutshcland onder sonst woher kennt, aber wenn man nicht versteht was das soll… na ja…

Wie komme ich darauf?

Nun, ich war erst kürzlich im Science Museum von Nagoya, Museen sidn übrigens auch die einziegen Einrichtungen die Studenten einen Rabat geben der sich tatsächlich lohnt! Für das Museum und das Planetarium zusammen mussten wir nur 450 yen bezahlen, statt der normalen 800 also fast die Hälfte

Es gab natürlich den Klassiker, die Dinos und kram über die Entstehung der Erde, obwohln sotle dass, da ein Planetarium dran hängt, der schwerpunkt auf dem Universum und dergleichen liegt, was so ziemlich alles irgendwo vertreten.

oder über chemie, wie etwa dieses nette Periodensystem der element, aber es gab in dem Stockwerk auch alles mögliche das zeigen sollte wie unterschiedliche Stoffe funktionieren. Was ich bisher nicht erwähnte habe ist nämlich, dass es sich hier um ein „versuch macht klug“ Museum handelt, es gibt also viel einfahc auszuprobieren und zu sehen.

Besonders schnuffig fand ich dass beim erläutern des Verdauungssystems des Menschens ein Reisbällchen als Paradebeispiel gezeigt wird. Das ist eindeutig Asiatisch und würde man in Deutschland so nicht sehen.

Es gab aber auch eine Sektion übers Universum in dem dieses beeindruckende Gerät stand, wie es funktioniert udn weas es genau tut kann ich leider nicht erklären.. war ja alles auf Japanisch….

Es gab auch Vorfhrungen, etwas zum Wasserkreislauf, ber Tornados, es gab eine Eiskammer in der es -32 Grad ist (in der ich drin war, boah war das Kalt) und noch vieles mehr.

Teilweise wirkte es eher wie für Kinder gemacht, und wenn man nichts durchzulesen hast war man recht schnell durch, aber für das kleine Geld hat es sich eindeutig gelohnt.

Das Planetarium war besonders schön, vorallem mal echt den Nachthimmel zu sehen, wusste garn iucht ,dass da eignetlich so viele Sterne zu sehen wären, hätten wir nicht nachts immer so viele Lampen an.

Wo gibt es das beste Essen

 

Eindeutig im Sweats Paradise! Das mag jetzt wie Werbung klingen aber ich bin einfach zu begeistert von dem Restaurant/Cafe!

Es ist wie es sich anhört:

Es handelt sich um eine Kette in Japan, die Filiale in der wir waren ist direkt am Bahnhof Nagoya bei einer der vielen Einkaufspassagen, aber es gibt noch mehr Fillialen in Nagoya.

Innen drin ist es wie das Zuckerland, oder wie wir es liebevoll genannt haben: Candy mountain (a place of joy… and joyness)

Lampen die aussehen wie kleine Zuckerbonbons

Und Herrzförmige Stühle in einem leichten pink oder Gelb… es war alles irgendwie Zuckersüß, da kriegt man schon beim hinsehen Zahnschmerzen.

Und wisst ihr was? Man durfte für 1400 yen so viel Essen, wie man wollte!!!! All der Kuchen und das Süße, so viel wie man nur in sich hinein kriegen konnte!!!

Und das meiste war auch echt gut!!!

 

Wer kümmert sich um die Hiking Wege

Es scheint in Japan keiner. Es gibt zwar welche aber sie scheinen uralt zu seinen eigentlich gar nicht gewatet zu werden was teilweise recht gefährlich aussieht. Ich muss sagen dass ich in Japan Hikinh im Regen nur bedingt machen würde… nämlich wenn ich vorher genau weiß, dass der Weg keine Steine sie utner den Füßen wegrutschen hat und die „Treppen“ nicht super Morsch sind und gleich auseinander brechen und des nicht steil bergauf geht.

Wie ich da jetzt drauf komme? Na ja eigentlich kam ich da eher letzte Woche drauf  (sry, dass ich nicht gepostet habe, habe keine gute Entschudligung dafür, mir war halt nicht danach ^^*) als ich mit einer der finnischen Austke auschstudentinnen nach Yooru gefahren um zu hiken. Und das war… sagen wir, wenn ich dachte Gujo wäre schlimm gewesen dann nur, weil ich Yooru noch nicht kannte… schön war es aber trotzdem.

Schon alleine für eine solche Aussicht hat es sich doch gelohnt! Denn Yoorusan ist eine außnahme was Berge in Gifu betrifft, es gibt wesentlich weniger Bäume, daher die schöne Aussicht.

Jetzt aber mal zur Demonstation des Weges:

Das sind sie sogenannten „Treppen“. Die Holzstämme sollen ja eigneltich dafür sorgen, dass die Erde nicht weg gespühlt wird…

Das hier zeigt sehr gut wie breit die Wege Teilweise sind, nicht mehr sehr breit um genau zu sein. Wobei es auch so rum gab dass man da wo das Holz den Weg halten sollte gar nbicht mehr gehen konnte weil zu viel weggespühlt wurde.

Und Teilweise war alles voller Steine die echt keinen Halt geben, man musste immer gucken wohin man tritt.

Das hier war aber wohl das beste! Es war vor dem eigentlichen Hiking, und man musste erstmal den Weg finden. Die weiteren Pfeile und so wurden wohl gemerkt mit Edding drauf gemalt, hätte also jeder Idiot mit nem Edding machen können. An der linken Seite stehen „koko ha dame“ das heißt soviel wie „hier geht es nicht weiter“ man musste dann an einem Zaun vorbei und über kleide Steine den Fluss überqueren, von einer Brücker oder auch nur etwas ähnlichem war nichts zu sehen…

Was erstaunlich ist, ist das man trotzdem viele ältere Menschen in den Bergen antrifft die dort hiken. Alter Japaner müssen ganz schön fit sein. Das sind meistens auch die offensten die einen einfach nasprechen und fragen woher man kommt und dannerzählen, wo sie schon überall waren.

Hiken ist eindeutig immer ein Erlebnis in Japan.

Link

Wie schmeckt Ocha

Zum letzten Erlebnis in Kyoto:

In Arashiyama haben wir echten grünen Tee gekriegt, und ich meine nicht den, den man auch hier kriegt sondern den aus der Teezeremonie. Zusehen, wie er gemacht wurde durften wir aber nicht sehen.

Aber erst einmal zeige ich euch, wie der Tee denn nun getrunken wird, dafür gibt es nähmlich eine vorgeschriebene Etikette

 

Nun zu dem Erlebnis an sich. Es war… interessant.

Das ist ein „Okashi“ so werden die Süßigkeiten die zum Tee gereicht werden genannt. Ich glaube sie sind auch Mocha (Reispampe) gemacht, bin mir aber nicht sicher. Schmecken tun die wie Festes Zuckerwasser. Ich hab es nicht geschafft das ganze Teil zu essen, einige andere mochten es jedoch sehr gerne ist wohl Geschmackssache. Sie werden vor dem Tee serviert da der grüne Tee eher bitter ist und das quasi den Ausgleich geben soll.

So sieht dann der Grünetee aus, ihr seht den Unterschied zu dem was man sonst so als Tee kennt. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine ein gramm von diesem Tee waren etwa 100 Euro, diese Uni gibt echt Geld für uns aus.

Dieser grüne Tee war wohl angeblich von der nicht so bitteren Sorte, allerdings möchte ich dann wirklich nicht wissen, wie der bittere Tee schmeckt! Ich persönlich fand diesen schon sehr bitter. Ich habe es auch nicht in den vorgegeben 3 Zügen geschafft sondern 4 gebraucht, was bei der Anzahl von Leuten nicht weiter aufgefallen ist.

Wie es sich gehört habe ich, und viele andere auch, es ertragen im Seiza zu sitzen wie ihr es auf dem Foto sieht. Es ist alles andere als angenehm über längere zeit so zu sitzen und alle die es gemacht haben konnten nach dem Tee kaum aufstehen, weil man sein Gefühl in den Beinen verloren hat. Ich bin mir nicht sicher, ob die Angestellten und bewundert oder sich amüsiert haben, oder vielleicht beides. Immerhin gibt es auch nicht mehr viele Japaner die lange so sitzen können.

Alles in allem war auch dies eine sehr interessante Erfahrung, die ich aber nicht noch einmal machen muss.