Das Leben ist ein Rätsel

Im Ernst, manchmal ist das fast schon unheimlich.

Nehmen wir mal meine Uni als Beispiel, nicht nur dass wir super eingeführt werden, Tutoren kriegen etc. wir kriegen ja auch noch so viel Spendiert wie etwa den Ausflug zum Schloss Nagoya oder nächsten Monat den Trip nach Kyoto, was schon nicht billig werden dürfte.

Diese Woche konnten wir kostenlos Schloss Inuyama bewundern. Freiwillige Führer haben und alles um der Schloss herum geklärt. Es ist schon gut 600 Jahre alt und aus Holz. Einer der vier Schätze Japans. Tatsächlich ist5 es das älteste Schloss Japans.

Und auch Geschichtlich is es von Großer Bedeutung wurde es doch von Oda Yojiru Nobuyasu, dem Onkel des Berühmten Samurai Oda Nobunaga erbaut (Nobunaga wurde berühmt weil er den Weg zur Vereinigung Japans geebnet hat ehe er betrogen und ermordet wurde). Auch wichtige Schlachten wurden um das Schloss herum gefochten aber das alles aufzuschreiben würde zu lange dauern.

Natürlich ist übrigen nicht das ganze Schloss aus Stein, wäre ja recht Lachhaft, es hat einen Steinernen Sockel, das besondere an diesem ist dass die Steine nicht bearbeitet wurden, wie es sonst meistens der Fall war. Viele Schlossherren haben sogar Zeichen in die Steine eingravieren lassen um zu zeigen ,dass sie ihr Eigentum sind

Man merkt jedenfalls schon beim eintreten den großen unterschied zwischen wieder aufgebauten Schlössern wie in Nagoya und Osaka und diesem. Alleine schon die sehr steilen Treppen, bei denen man Angst kriegt herunter zu fallen sind bemerkenswert.

Außerdem steht das Schloss auf einem Berg an dem ein großer Fluss vorbei geht (Fluss Kiso) also ein super Platz zu Verteidigung.

Aber hier sollte es ja nicht nur um Inuyama gehen, sondern darum wie freundlich, oder zumindest höflich Japaner sind. einer der Führer kannte eine wohl recht bekannte Kalligraphie Künstlerin. Itoh Orson, die in Inuyama wohnt. Sie hat Ausstellung auf der ganzen Welt, in New York, San Francisco und sonst wo. Ein Bild von ihr ist 2000$ wert.

Sie hat uns allen ein Holzamulett mit einen Kanji unserer Wahl geschenkt. Einfach so, mit ihrem Stempel drauf. Da ein Bild von ihr 2000$ Wert ist ist so ein Amulett sicher auch 100 oder mehr wert. Sowas von lieb! Und ich finde das geht über reine Höflichkeit hinaus. Höflich wäre es uns vorzustellen, Bilder zu zeigen, vielleicht einmal zu schauen lassen, aber uns einfach so ihre Arbeit zu schenken ist meiner Meinung nach darüber hinausgehend und eindeutig eines der besten Souvernirs, das ich aus Japan mitbringen werde. Ich habe mir das Zeichen für Schmetterling (cho) drauf schreiben lassen,

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