Das Leben ist ein Rätsel

Archiv für April, 2012

Wieso sind Fastfood-Ketten doch überall anders

Ich war in Japan bereits in McDonald und in Subway. Während ich in Mc Donnald keine böse Überraschung erlebt hat (ok, es gab kein Chicken nugget McMenü, dafür eins wo man nur Pommes und ein Getränk kriegt was ich klasse finde, außerdem gibt es Seltsamkeiten wie einen Yaki-Soba Bürger Oo) kann ich Subway in Japan nicht weiter empfehlen.

Ich war gestern Abend alleine in Sakae unterwegs und habe nach einen McDoof gesucht, leider keines gefunden. Es ist schon lustig, wie selten, man die hier findet. Wie auch immer, ich habe schließlich ein Subway gefunden und dachte mehr „dann halt Subway, hatte schon ewig kein Chicken Teiyaki mehr.“ Subway in Japan ist allerdings doch ein ganzes Stück anders als in Deutschland!!!

Zunächst schließt jedes Subway ein Cafe mit ein, also quasi wie bei einem MacDonnald mit McCafe drin.

Da kriegt man Muffins oder sowas, aber im ganzen Subway gab es weder Kekse noch Chips!!! KEINE SUBWAY COOKIES!!!

Weiterhin hatten sie seeeehr seltsame Mües die tatsächlich Pommes und sowas einschließen, eine undenkbarkeit, man geht doch nicht nich Subway um Pommes zu essen!

Im ernst, schaut euch das doch mal an, was soll denn das? Fleisch, Pommes, Kartoffelecken… das sieht doch nicht wie eine Karte in einem Subway aus.

Kommen wir zum nächsten Punkt, das Sub, man kann natürlich trotzdem ein Sanwich da bestellen und das Prinzip ist gleich. Allerdings gibt es hier nur vier Sorten von Brot, etwa das in Deutschland überaus Beliebte Käse-Oregano gibt es hier gar nicht.

Hier ist die Auswahl die man hatte… Die Subs sind fast die Selben wie in Deutschland, wobei es hier einen mit Shrimps gibt, was mich verwundert hat, aber irgendwie dann auch wieder nicht. Es gab auch Chicken-Teryaki, das heißt hier heißt es Teryaki Chicken. Ich nahm an, dass es quasi das selbe ist… falsch gedacht, aber dazu später.

Hier kriegt man den Käse nicht automatisch dazu, man muss ihn extra bestellen und bezahlen, was ich natürlich versäumte habe, da ich damit nicht gerechnet habe. Die weiteren Auflagen sind wie in Deutschland, Salat, Tomaten etc.

Dann kommt die Sauce und da wird es wieder ein wenig seltsam, meine heiß geliebte SweetOnion Sauce gab es nicht! Schlimme Sache, wo ich die doch so gerne zu Chicken Teriyaki esse, die Auswahl war sehr eigenartig:

Wasabi Sauce, Mayonaise, Essig und Öl… keine wirklich normale Sauce, wie ich sie aus Deutschen Subways kenne. Ich bin bei Pfeffer und Salz geblieben.

Immerhin kriegt man auch bei Subway hier Wasser gratis mit dazu. Aber nun zu meinem Sub das ich gegessen habe.

Nicht gerade Spektakulär, kein Käse, keine Sauce, und das Teriyaki Fleisch war auch sehr anders zum gewohnten, angefangen damit, dass es nur zwei große längliche Stücke waren, bis hin zu er eher ungewohnten Konsistenz.

Ich finde die Deutschen Subs eindeutig besser und Attraktiver.

Ich dachte solche Ketten sind überall ziemlich Identisch, wie es mit McDonald auch fast der Fall ist, aber das gilt wohl nicht immer.

Übrigens habe ich hier bisher noch gar keine Bürgerking gesehen, dafür ewig viele KFCs und Starbucks ist auch weit vertreten.

Wie läuft der Unterricht

Um euch mal auch über meine Uni-Leistungen auf dem Laufenden zuhalten:

Es ist ziemlich viel Arbeit zwei Japanisch Kurse zeitgleich zu machen! Ich muss viele Vokabeln lernen, wobei ich die meisten dann nur für den Test kann, und natürlich auch Kanji, wobei ich die auch schnell wieder vergesse >.>

Besonders gemein sind die Hausaufgaben. Die Aufgaben sind wesentlich schwerer, als die Aufgaben, die wir im Unterricht machen, selbst bei den A Hausaufgaben mache ich meistens eine Aufgabe richtig falsch. In B verstehe ich manche Aufgaben nicht und sitze dann zwei Stunden daran die sätze überhaupt erst mal zu übersetzen… und das teilweise falsch, da wir bei Verben, die wir einsetzen müssen etwa nicht die Wörterbuchform kriegen, und ich die andere Form nicht suchen kann! Das erschwert das alles doch erheblich.

In den Tests schneide ich relativ OK ab, meistens kleinere Fehler, aber nichts Weltbewegendes. Tja, so sieht es also bei mir aus… bin mal gespannt, wie viel tatsächlich hängen bleibt…

Ist Hanami in anderen Städte anders

So wirklich beantworten kann ich diese Frage leider auch nicht, da ich nicht in den öffentlichen Parks in Kanazawa gewesen bin und auch sonst in keiner anderen Stadt als Nagoya. Ich nehme an, dass Sake Trinken und und so ist über all gleich. Trotzdem war es für mich eine sehr andere Erfahrung! In Nagoya gab es im großen und ganzen 2 Arten von Sakura, die weißen und die rosanen, hinzu kamen gelegentlich die die aussahen wie Trauerweiden, aber halt keine große Auswahl. In Kanazawa gab es viele verschiedene Arten, nicht alle waren am verblühen, einige hatten sogar noch Knospen. So wurde jeder Baum ein Erlebnis.

Hier sind etwa recht einfache weiße Sakura mit leichten Rosa touch drin.

Diese mochte sehr gerne, die haben diesen schönen Farbverlauf, den ich bei keiner anderen Sakura gesehen habe.

Diese Sakura gab es zugegebenermaßen auch in Nagoya, es handelt sich dabei um die Art, deren Äste wie bei einer Trauerweide herunter hängen, im Gegensatz zu denen in Nagoya war dieser aber nicht am verblühen. Und ich meine die Blüten sehen ein wenig anders aus, bin mir aber nicht sicher.

Diese Sakura waren sehr niedlich, sehr kleine Blüten im Verlgeich zu anderne Sakura aber dafür viele kleine Blütenblätter die sie sehr fisselig haben wirken lassen.

Diese Sakura sind ECHTE Sakura. Wer den Post über die Geschichte von Hanami gelesen hat wird sich daran erinnern dass die Sakura ohne normale Blätter während der Blüte gezüchtet wurden. Dieser Baum hat jedoch Blätter während der Blüte, sprich hier handelt es sich nicht um einen Klon, sondern um einen ganz normalen Baum und ich finde auch ihn sehr Schön!

Nein, das ist nicht der normale Rosa-Sakura den ich erwähnt habe. Die waren in Kanazawa nämlich bereits verblüht. Wenn man genauer hinsieht merkt man, dass die Blütenblätter dünner sind und kleine Punkte drauf sind. Auch ist die Farbe ein wenig anders. Aber sie sind ein wenig die „klassischen“ Sakura, mit den 5 Blättern und so.

Dies ist ein sehr beliebter Sakura, da diese Blüten sehr viele Blätter haben. Sie sehen fast schon aus wie kleine Rosen wenn man mich fragt. Die Blüten sind dementsprechend verhältnismäßig groß.

Dieses sind mal wieder weiße Sakura, viele sehr kleine Blüten, die zusammen sehr schön aussehen.

Es gab sicher noch mehr Arten und würde ich jetzt im Detail alle meine Fotos durchgehen würde ich sicher noch etwas finden, aber ich denke ich habe einen guten Überblick gegeben. Ihr seht also: Sakura ist nicht gleich Sakura und Hanami ist nicht gleich Hanami!

Ein weiterer Punkt den ich bereits in meinem ersten Kanazawa Post erwähnte war das fallen der Blätter, das ich aufgrund von Regen in Nagoya nicht bewundern konnte. Alles war mit Blüten übersäht und das war wirklich einfach nur schön!

Ja, das ist kein Schnee, sondern die schon gefallenen Blätter der weißen Sakura!

Bei dem Bild muss man ein wenig zoomen, es ist das beste Bild das ich habe machen können auf dem man die Sakurablüten Blätter im Wind sieht, und es war sehr schön und leider konnte Kein Foto das einfangen.

Also zusammenfassend: Das Feiern an sich ist wohl überall gleich oder zumindest ähnlich. Aber die Bäume, die Zeit in der man Hanami bertreibt und die Orte machen einen großen unterschied im Gefühl das man kriegt.

Wo ist Norden

Dies ist ein kleiner Zusatz Artikel zu Kanazawa.

Ein Großes Problem , das wir beim finden unserer Wege hatten waren die Karten! Man musst bei jeder, selbst bei denen zum mitnehmen von der Touristinformation oder ähnlichem sehr aufpassen, wo denn nun Norden ist! Man sollte annehmen Norden ist Oben, wie in allen Karten, bei Standkarten vllt noch so gedreht, wie man guckt.

Aber nein, es war vollkommen unwillkürlich, alle Karten etwa im Kenrakuen waren durchaus gleich gedreht, aber Norden war nicht oben. Norden auf der Karte von der Tourist Infomation war links und wir haben uns durchaus an Himmelrichtungen orientiert, also mussten wir immer genau gucken in welche Richtung wir denn nun gucken und was die Karte sagt, weil wir immer erst von Norden als Oben liegend ausgegangen sind.

Warum dem in Kanazawa so war ist mir ein Rätsel, sonst ist mir dieses Problem noch nicht untergekommen

Wie war Kanazawa II

So, und direkt nach dem aufstehen geht es zum zweiten Teil von Kanazawa ^^

Morgens sind wir direkt zum „Ninjadera“ gefahren. Eigentlich heißt der Tempel Myoryu, und er hat auch nichts mit Ninjas zu tun, aber er ist voller Geheimgänge, Fallen und Geheimtüren. Gebaut wurde er von einer sehr reichen Familie als Tarnung und Verteidigunsposten. Er sieht recht normal aus wenn man nicht weiß, wonach man Sachen muss 😉 Ich werde nicht zu sehr in Details gehen was Fallen und so betrifft 1. ist es zuviel Text 2. Würde ich gerne das ein oder andere vllt in einem DSA Abenteuer (Pen & Paper RPG) verwenden 😉 Aber also ein kleines Beispiel: Die Opferbox in der Man in einem Tempel Geld hinein wirft ist hier im Boden verarbeitet und man sollte lieber nicht drauf treten, denn es ist gleichzeitig eine Falle durch die man ziemlich tief in ein Loch hinein fällt.

Es ist jedenfalls das coolste Haus in Japan, soviel steht fest. Vielleicht nicht das schönste, aber das coolste!

In der Nähe des Tempels war nicht nur ein weiterer sehr kleines Chaya Viertel, sondern auch ein SamuraI viertel mit den alten Samurai Villen! Leider konnte man von denen recht wneig bewundern, da sie alle durch hohe Mauern von den engen Straßen abgetrennt war und da es Sonntag war, war nicht viel offen.

Da den anderen die Füße zu sehr weh taten und sie sich lieber in Shopping Viertel herum treiben wollten war ich alleine in der Seison Kaku Villa, eine große und sehr alte Samurai Villa, die man besichtigen kann. Die Villa war nett anzusehen und sicher sehr schön, aber ich persönlich fand die zwei Zen Gärten waren das Highlight des Besuchs! Man konnte sich im überdachten Korridor hinsetzen und einfach die Ruhe der Gärten genießen, was ich auch getan habe. Eine Besonderheit der Gärten ist, dass die Korridore nur an den Ecken Säulen als Träger haben, jedoch sonst nicht, um den Blick nicht kaputt zu machen. So konnte ich auch das kleine Panorama Bild machen .

So, das war es im großen und Ganzen

Es war echt toll und ich würde echt gerne wieder hinfahren! Eine shcöne wen nauch recht kleine und überschaubare Stadt mit vielen netten Bewohnern.

Wie war Kanazawa I

Endlich erfahrt ihr etwas über den Trip nach Kanazawa, außer, was alles schief gegangen ist. Sorry, dass es solange gedauert hat, aber ich musste ja an die Fotos kommen und mein privates Tagebuch geschrieben und beklebt kriegen.

Anyway, Kanazawa ist super schön! Und ich habe derart viel gesehen und erlebt dass ich unmöglich alles nieder schreiben kann, es würde für euch auch zulange dauern es zu lesen. Also werde ich vor allem Bilder benutzen um euch einen kleinen Eindruck dieser wunderbaren Stadt zu geben.

Das war einer der ersten Orte Wo wir waren, ein seeeehr Großer und bekannter Fischmarkt *namen vergessen hab* ^^*

Die verkaufen das ALLES und das war so ziemlich das Widerlichste was ich finden konnte, neben lebenden Krabben die auf dem Rücken auf Eis lagen…

Hanami im Kanazawa Schloss Park. Ein richtiges Schloss wie in Nagoya und Inuyama gibt es allerdings nicht mehr

Ein kleinerBach neben dem Park auf dem Sakura Blätter treiben. Auch der Boden udn alles war mit ihnen bedeckt!

Das hier war in einem kleinen Shop nahe eines Chaya Viertels. Der Besitzer macht echt coole Sachen aus Holz und anderen Naturalien.

Das War in einem Blattgold Shop, ein sehr altes Handwerk in Kanazawa (das Kana wird mit dem Kanji für Gold geschrieben) in diesem gibt es ein Bad das mit Blattgold bedeckt ist und ja, man darf es benutzen.

Die Besitzer erklären nicht nur den Prozess des Herstellens von Blattgold und lassen einem hinter die Kulissen schauen, sondenr bereiten auch noch kostenlos Tee mit Blattgold darin vor.

So sehen alte Japanische Häuser aus, wie wir in den verschiedenen Chaya Vierteln (Geisha und Teehaus Viertel) bewundern kann.

Dies ist ein Paradebeispiel eines Baumes im Kenrokuen, dem wohl berühmtesten Zen Garten/Park in Japan.

Aufgrund der Kirschblüten durfte man kostenfrei in den Park und diese bewundern.

Das Markenzeichen des Parks! Warum habe ich nicht so richtig verstanden… aber naja

So, das war es für heute, weil ich echt shclafne muss und das shcon mächtig viele Bilder waren!

Aber das war nur Tag eins, freut euch also auch noch mehr bilder mit noch weniger Text XD

(einzelne Sachen werde ich vllt mal mit nem einzel post kommentieren, falls ichZeit habe ^^* Falls jemand zu etwas bestimmten sehen oder lesen will bitte im Kommentar kundtun dann gibt es einen extra Post darüber ^^)

Ich bitte die Rechtschreibung speziell bei diesem Post zu entschuldigen,  ist spät und ich korrigere erst später!

Warum stimmt Murphies Gesetzt

Es wäre so schön wenn nicht!

Ich habe ja schon einmal über meine Pechsträhne geschrieben, nun heute geht sie weiter, leider ohne Fotos, weil ich echt keinen Nerv hatte nebenbei noch Fotos zu schießen, trotzdem eine höchst bemerkenswerte Erfahrung. Also lasst mich euch vom ersten Abend in Kanazawa mit den zwei Finnen die mich begleitet (und wegen meine Fahrlässigkeit nicht ausgeschimpft haben) erzählen

Es begann nach der Uni, wir mussten schnell von der Uni zum Apartment und dann zum Bahnhof. Nur leider sind wir zunächst in die falsche Richtung gefahren, haben so 2 Bahnen zum Bahnhof und somit den Zug verpasst.

Alles halb so schlimm, für 400 yen konnten wir einen Aufschlag auf die Tickets kriegen und mit dem Shinkansen über Maibara fahren um dann in einen normalen Zug umzusteigen. Dann waren wir also doch noch in Kanazawa angekommen und natürlich war die Tourist Information und so was zu, mussten also zusehen das kleine Hostel alleine zu finden. Sind erstmal in die falsche Richtung gelaufen. Zum Glück konnte in dem Lawsons in dem wir gefragt haben (ein Konbini) englisch und hat und in die richtige Richtung geschickt. Dann haben wir Ewigkeiten gebraucht immer die richtige Richtung bei zu behalten bis wir echt dicht dran waren. Um genau zu sein sind wir dran vorbei gelaufen, ohne es zu merken weil es kein Schild gab das uns verraten hätte, dass das das Hostel ist!

Ein freundlicher Arzt hat dann für uns im Internet gesucht und uns eine google Maps Karte ausgedruckt, was echt lieb war. Nur wie gesagt, es gab weder eine Hausnummer an der Tür die wir nicht einmal als solche haben identifizieren können, noch ein Schild!!! Wir sind also noch einmal um den Häuserblock herumgelaufen ohne etwas derartiges zu finden bis ein Passant uns wieder zu besagtem, Namenlosen Haus bugsiert hat (und wir waren einfach ungläubig, dass das der Eingang sein sollte) Er hat dann noch seine Tochter geholt, warum auch immer, denn es hat uns keiner geöffnet! Anscheinend waren wir doch mächtig zu spät.

Der nächste Plan war zu einer nahe gelegenem Polizei Station zu gehen und um Rat zu fragen, leider war diese nicht besetzt, als wir sie dann fanden. Im übrigen sind wir keinen Mc Donnald oder sonstigem schnell Imbiss über den Weg gelaufen um ins Internet zu kommen, uns aufzuwärmen und in Ruhe hinzusetzen. Keines der WiFis wollte funktionieren was bei der Suche nach einem Ersatz-Hostel nicht so super war.

Wir sind dann wieder zum Bahnhof, bekanntlich gibt es da immer Übernachtungsmöglichkeiten und haben zig Taxi Fahrer nach einen „yuzu Hosteru“ befragt woraufhin diese lediglich ratlos geschaut haben.

Zum Glück hat mein Handy ja Internet, wobei es echt nervig ist und google seeeeehr seltsam funktioniert, aber ich habe schließlich ein Youth Hostel in Honmachi (sehr dich bei) gefunden und den Weg dahin konnten sie uns dann sagen. Wir sind also wieder ein wenig herum geirrt, haben dieses Mal aber immerhin auf Anhieb den Eingang und so gefunden. Die Empfangsdame konnte kein Englisch war aber sehr verständnisvoll und geduldig. Sie meine sie habe nur ein Zimmer und sie müsse ein Gäste Bett hineinstellen und ob wir denn sicher seinen wir wollten das, aber zu dem Zeitpunkt waren wir wohl mit so ziehmlich allem zufrieden, und immerhin nur 2000 yen statt wie teuer auch immer die Hotels wären (bei  einem hieß es für 8 std 3.800 yen!!!) Also haben wir ihr ungefähr hundert mal erklärt, dass das absolut Ok ist. Und schließlich durften wir auch bleiben.

Es ging ja alles Gut im Endeffekt, aber trotzdem.